Panic Room (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Fincher |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-03-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 48.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 197.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (5.573 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Meg Altman ist geschieden, hat ihre Tochter mitgenommen und sucht eine neue Wohnung. Weil der Ex-Mann als wohlhabender Pharmaunternehmer die Mittel hat, darf es etwas Teures sein. Angeboten wird ihnen das Gebäude eines verstorbenen Millionärs, dessen Besonderheit ein Panikraum ist: Ist er verschlossen, lässt er sich nur von innen öffnen, nicht von außen.
Meg entscheidet sich kurzfristig und zieht noch am selben Tag ein. In der Nacht brechen drei Diebe ein, und sie flieht mit ihrer Tochter in eben diesen Raum. Das Problem: Was die Einbrecher suchen, befindet sich in dem Raum, in dem die beiden Zuflucht gesucht haben.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2002, Regie führte David Fincher. Jodie Foster spielt Meg Altman, Kristen Stewart ihre Tochter, dazu treten Forest Whitaker und Dwight Yoakam auf. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Krimi, Drama und Thriller beschreiben eine Anlage, deren Reiz vollständig aus einer räumlichen Konstruktion erwächst. Der Panikraum ist Schutz und Falle in einem: Er hält die Angreifer draußen, sperrt die Flüchtenden aber ebenso ein. Dass sich das Gesuchte ausgerechnet dort befindet, verkehrt jeden Vorteil sofort in einen Nachteil.
Daraus ergibt sich eine Pattsituation, die beide Seiten zum Handeln zwingt und die Handlung praktisch auf ein einziges Haus und eine einzige Nacht verdichtet. Die Trennung durch eine Wand bestimmt dabei alles Weitere – wer sieht wen, wer hört wen, wer kann worauf einwirken.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,8 von 10 Punkten bei mehreren tausend Stimmen liegt der Film im soliden oberen Bereich, gestützt auf eine Stimmenzahl, die den Wert belastbar macht.
Gut zwei Jahrzehnte nach dem Erscheinen bleibt er ein anschauliches Beispiel für den Thriller mit stark begrenztem Schauplatz. Die Einschränkung auf ein Haus ist dabei kein Mangel, sondern die Bedingung, unter der die Spannung überhaupt entsteht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jodie Foster als Meg Altman
- Kristen Stewart als Sarah Altman
- Forest Whitaker als Burnham
- Dwight Yoakam als Raoul
- Jared Leto als Junior
- Patrick Bauchau als Stephen Altman
- Ann Magnuson als Lydia Lynch
- Ian Buchanan als Evan Kurlander
- Andrew Kevin Walker als Sleepy Neighbor
- Paul Schulze als Officer Keeney
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Verfügbarkeit
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