Forest Whitaker
Werdegang
Forest Steven Whitaker wurde am 15. Juli 1961 in Longview, Texas, geboren. Er begann seine Kinokarriere 1982 mit kleinen Auftritten und arbeitete sich über Nebenrollen in Filmen wie „Platoon", „Die Farbe des Geldes" und „Good Morning, Vietnam" nach vorn. Seine erste große Hauptrolle spielte er 1988 als Saxophonist Charlie Parker in „Bird", wofür er in Cannes ausgezeichnet wurde. In den folgenden Jahren übernahm er Rollen in verschiedensten Genres, von „The Crying Game" über Action- und Science-Fiction-Produktionen bis zu Jim Jarmuschs „Ghost Dog – Der Weg des Samurai". Seine bislang bedeutendste Rolle war die des Diktators Idi Amin in „Der letzte König von Schottland", für die er 2007 den Oscar erhielt. Whitaker war zudem regelmäßig in Fernsehserien zu sehen, etwa in „Criminal Minds: Team Red" und „The Twilight Zone", und übernahm später Rollen in „Rogue One: A Star Wars Story" und „Black Panther".
Filmografie bei uns
Im Katalog stehen 24 Titel mit Forest Whitaker als Schauspieler, überwiegend Filme, dazu vier Serienproduktionen. Die Spanne reicht von 1986 bis 2023, also 37 Jahre, beginnend 25 Jahre nach seiner Geburt bis in die jüngste Vergangenheit. Das Genrespektrum ist breit gefächert und umfasst Drama, Kriegsfilm, Krimi, Thriller, Action, Science Fiction, Historie, Musik, Mystery, Komödie und Fantasy, was auf eine vielseitige Auswahl an Rollen hindeutet. Zu den vertretenen Titeln zählen unter anderem „Platoon", „Good Morning, Vietnam", „Bird", „Der letzte König von Schottland", „Der Butler" und „Godfather of Harlem".
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel liegen zwischen 5,9 und 8,1 von 10, im Schnitt bei 7,1. Die höchsten Werte erreichen ältere Titel wie „Platoon" und „Der letzte König von Schottland" mit 8,1, während neuere Produktionen tendenziell im Bereich von 6,4 bis 7,4 liegen. Der zeitliche Abstand zwischen dem ältesten Titel von 1986 und dem jüngsten von 2023 beträgt 37 Jahre, was eine durchgehend aktive Präsenz im Katalog über mehrere Jahrzehnte zeigt.
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