Quo Vadis (1951)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mervyn LeRoy |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 171 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1951-11-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 7.623.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.037.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (470 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach drei Jahren im Feldzug kehrt der General Marcus Vinicius nach Rom zurück. Dort begegnet er Lygia und verliebt sich in sie. Lygia ist Christin und will mit einem Krieger nichts zu tun haben. Sie ist zwar wie eine Römerin aufgewachsen, tatsächlich aber die Adoptivtochter eines Generals im Ruhestand und formal eine Geisel Roms. Marcus wendet sich an Kaiser Nero und bittet darum, sie als Lohn für seine Dienste zu erhalten. Lygia empört das, und doch entwickelt sie Gefühle für ihn. Währenddessen werden Neros Grausamkeiten immer maßloser, bis er Rom in Brand setzt und die Schuld den Christen anlastet. Marcus bringt Lygia und ihre Familie in Sicherheit, doch Nero lässt die Christen zusammentreiben und den Löwen vorwerfen.
Entstehungsgeschichte
Mervyn LeRoy inszenierte den Film im Jahr 1951. Robert Taylor tritt als Marcus Vinicius auf, Deborah Kerr als Lygia, Peter Ustinov als Nero; Leo Genn vervollständigt die genannte Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren deutet an, dass die Christenverfolgung nicht ausgespart wird.
Hinter den Kulissen
Drama, Historie und Liebesfilm kommen hier zusammen. Die Anlage verbindet die private Geschichte einer Liebe, die über Glaubensgrenzen hinweg entsteht, mit dem großen historischen Tableau des Rom unter Nero. Dass Lygia zugleich Christin, Adoptivtochter und Geisel ist, macht sie zur Figur, an der sich die Machtverhältnisse der Stadt zeigen. Das Werk geht zudem auf Sienkiewicz zurück und wurde mit einer enormen Zahl an Kostümen und tausenden Statisten ausgestattet, unter ihnen damals noch unbekannte Namen wie Bud Spencer, Sophia Loren und Elizabeth Taylor.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,1 von 10 zeigt, dass der Film auch heute überwiegend gut aufgenommen wird; die Stimmenzahl liegt bei einigen hundert Bewertungen und ist damit für einen Titel dieses Alters begrenzt. 75 Jahre nach der Veröffentlichung gehört „Quo Vadis" zu den Historienfilmen, die Liebesgeschichte und Massenszenen im Rom unter Nero verbinden. Wer sich für das Genre des Monumentalfilms interessiert, findet hier ein breit angelegtes Beispiel.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Taylor als Marcus Vinicius
- Deborah Kerr als Lygia
- Leo Genn als Petronius
- Peter Ustinov als Nero
- Patricia Laffan als Poppaea
- Finlay Currie als Peter
- Abraham Sofaer als Paul of Tarsus
- Marina Berti als Eunice
- Buddy Baer als Ursus
- Felix Aylmer als Plautius
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Verfügbarkeit
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