Grand Prix (1966)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Frankenheimer |
|---|---|
| Genre | Drama, Action |
| Laufzeit | 169 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1966-12-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 20.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (239 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Formel-1-Fahrer treten um die Weltmeisterschaft an, angetrieben von Ehrgeiz, Rivalität und dem Wunsch, sich gegenseitig zu übertreffen. Gleich beim Saisonauftakt in Monaco kommt es zu einer folgenschweren Kollision: Der Amerikaner Pete Aron ist daran beteiligt, sein Teamkollege Scott Stoddard entkommt dem Unfall nur knapp mit dem Leben. Aron wird daraufhin aus dem Jordan-BRM-Team geworfen, seine Saison scheint gelaufen. Doch er findet bei dem japanischen Team Yamura eine neue Chance, gewinnt zwei Rennen in Folge und nähert sich zugleich Pat, der Frau des verunglückten Stoddard, an. Dieser wiederum kämpft sich nach seiner Genesung zurück an die Spitze und wird zum ernsthaftesten Rivalen im Titelkampf, der schließlich beim Finale in Monza entschieden wird.
Entstehungsgeschichte
"Grand Prix" entstand 1966 unter der Regie von John Frankenheimer. In den Hauptrollen sind James Garner, Eva Marie Saint, Yves Montand und Toshirō Mifune zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Action verweist auf eine Erzählweise, die den Rennsport nicht nur als Kulisse nutzt, sondern die persönlichen Konflikte der Figuren mit dem Renngeschehen selbst verschränkt. Die internationale Besetzung mit einem amerikanischen, einer amerikanischen, einem französischen und einem japanischen Darsteller spiegelt die Anlage der Geschichte, die über mehrere Nationalitäten und Teams hinweg erzählt wird. Die Verwicklung von beruflichem Wettstreit, einem schweren Unfall und einer sich entwickelnden Liebesgeschichte zwischen Aron und Pat zeigt, dass der sportliche Wettkampf hier eng mit privaten Verstrickungen verbunden ist, statt für sich allein zu stehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,3 bei einer eher schmalen, niedrigen dreistelligen Stimmenzahl zeichnet sich ein positives, aber nicht sehr breit abgesichertes Bild ab. Der zeitliche Abstand zum Erscheinungsjahr 1966 beträgt inzwischen fast sechs Jahrzehnte, was den Film innerhalb des Rennsport- und Actiondramas zu einem frühen Beispiel seiner Gattung macht, dessen Wirkung heute vor allem von einem kleineren, aber interessierten Publikum getragen wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- James Garner als Pete Aron
- Eva Marie Saint als Louise Frederickson
- Yves Montand als Jean-Pierre Sarti
- Toshirō Mifune als Izō Yamura
- Brian Bedford als Scott Stoddard
- Jessica Walter als Pat Stoddard
- Antonio Sabàto als Nino Barlini
- Françoise Hardy als Lisa
- Adolfo Celi als Agostini Manetta
- Claude Dauphin als Hugo Simon
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Verfügbarkeit
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