John Frankenheimer
Werdegang
John Michael Frankenheimer, geboren am 19. Februar 1930, war ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 13 Titel von John Frankenheimer verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serienarbeiten. Sie stammen aus den Jahren 1962 bis 2000, decken damit eine Spanne von 38 Jahren ab. Frankenheimer bewegte sich dabei durch ein breites Genrespektrum: Thriller und Drama bilden einen Schwerpunkt, daneben stehen Kriegsfilm, Science Fiction, Horror, Krimi, Historie und Action. Titel wie „Botschafter der Angst" und „Der Gefangene von Alcatraz" entstanden 1962, weitere frühe Arbeiten sind „Der Zug" und „Sieben Tage im Mai" aus 1964 sowie „Grand Prix" und „Der Mann, der zweimal lebte" von 1966. Aus den 1970er Jahren stammen „French Connection II", „Schwarzer Sonntag" und „Die Prophezeiung", aus den 1980ern „52 Pick-Up" und „Dead Bang - Kurzer Prozess". Mit „Ronin" von 1998 und „Wild Christmas" von 2000 reicht die Filmografie bis ans Ende seines Wirkens im Katalog. Der erste erfasste Titel entstand 32 Jahre nach seiner Geburt, der letzte 70 Jahre danach.
Einordnung
Die Bewertungen der 13 Titel liegen zwischen 5,4 und 7,6 von 10, im Schnitt bei 6,8. Die höchsten Werte erreichen frühe Arbeiten wie „Der Zug" mit 7,6 und „Botschafter der Angst" mit 7,5, während spätere Titel wie „52 Pick-Up" mit 5,4 und „Dead Bang - Kurzer Prozess" mit 6,1 niedriger liegen. Insgesamt zeigt sich über die Jahrzehnte eine leichte Tendenz zu besseren Bewertungen bei den früheren Werken im Katalog, während die Arbeiten aus den 1980er und 1990er Jahren im mittleren Bereich verbleiben.