Rush - Alles für den Sieg (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ron Howard |
|---|---|
| Genre | Drama, Action |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 38.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 90.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (8.040 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
1976 fahren zwei Männer um die Weltmeisterschaft, die unterschiedlicher nicht sein könnten. James Hunt lebt für den Augenblick, trinkt, feiert und fährt aus dem Bauch. Niki Lauda rechnet — er beziffert sein Risiko auf zwanzig Prozent und steigt nicht ein, wenn es mehr wird.
Beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring, den Lauda wegen des Regens abgesagt sehen wollte, verunglückt er und verbrennt im Wagen. Sechs Wochen später sitzt er wieder im Auto, mit Verbänden unter dem Helm. Der Film führt beide bis zum letzten Rennen in Japan, wo Lauda im Regen aussteigt und Hunt den Titel um einen Punkt gewinnt.
Entstehungsgeschichte
Der Hintergrund ist vollständig real. Lauda erlitt am 1. August 1976 Verbrennungen dritten Grades am Kopf und Verätzungen der Lunge und kehrte nach zwei ausgelassenen Rennen zurück.
Peter Morgan schrieb das Drehbuch, Ron Howard führte Regie. Niki Lauda beriet die Produktion; nach der Sichtung erster Fassungen fand er sich zunächst zu negativ dargestellt.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde in England und Deutschland, unter anderem am Nürburgring.
Die Rennszenen entstanden mit historischen Wagen und originalgetreuen Nachbauten statt am Rechner. Kameramann Anthony Dod Mantle arbeitete dabei mit sehr kleinen Kameras dicht am Geschehen — im Cockpit, an der Radaufhängung, zwischen den Reifen —, sodass die Bilder eher körperlich als übersichtlich wirken.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 98 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 38 Millionen, und erhielt rund neunundachtzig Prozent zustimmende Besprechungen.
Niki Lauda urteilte über das fertige Ergebnis, es sei sehr genau und komme ohne die üblichen Hollywood-Zutaten aus — ein bemerkenswertes Zeugnis für einen Film über eine noch lebende Person. Daniel Brühls Darstellung Laudas gilt als seine bekannteste Arbeit; Lauda selbst starb 2019.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chris Hemsworth als James Hunt
- Daniel Brühl als Niki Lauda
- Olivia Wilde als Suzy Miller
- Alexandra Maria Lara als Marlene Lauda
- Pierfrancesco Favino als Clay Regazzoni
- David Calder als Louis Stanley
- Natalie Dormer als Nurse Gemma
- Stephen Mangan als Alastair Caldwell
- Christian McKay als Lord Hesketh
- Alistair Petrie als Stirling Moss
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Verfügbarkeit
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