Christian McKay
Werdegang
Christian McKay wurde am 11. November 1973 in Bury, Lancashire, geboren. Er ist ein britischer Schauspieler und klassischer Musiker. Internationale Anerkennung erhielt er für seine Darstellung des Orson Welles in Richard Linklaters Film „Me and Orson Welles" (2008), eine Rolle, die er auch in dem Ein-Mann-Stück „Rosebud: The Lives of Orson Welles" verkörperte, unter anderem beim Edinburgh Festival, im King's Head in London sowie 2007 beim „Brits Off Broadway"-Festival in den USA.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel mit Christian McKay als Schauspieler verzeichnet: „Ich und Orson Welles" aus dem Jahr 2008 und „Das Leuchten der Erinnerung" aus dem Jahr 2018. Beide sind Spielfilme, Serien sind nicht darunter. Die Zeitspanne der beiden Titel umfasst zehn Jahre. Genreseitig deckt seine Filmografie bei uns ein breites Spektrum ab, darunter Drama, Liebesfilm, Abenteuer, Historie und Komödie, was auf eine gewisse Vielseitigkeit in den ausgewählten Rollen hindeutet. Der erste Titel entstand, als McKay 35 Jahre alt war, der zweite, als er 45 war.
Einordnung
Die beiden bei uns verzeichneten Titel erhalten Bewertungen von 7,1 und 6,4, im Schnitt also 6,8 von 10. Das ist ein solides, überwiegend positives Bild, ohne dass eine der beiden Bewertungen deutlich abfällt. Zwischen den Erscheinungsjahren der beiden Titel liegt ein Jahrzehnt, sodass sich aus dem Katalog kein durchgehendes, sondern eher ein punktuelles Bild seiner Filmarbeit ergibt.