Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steven Spielberg |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 145 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-06-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 115.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 240.659.748 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (3.392 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Fernsehmeteorologin Margaret Fairchild wird mitten in einem Live-Auftritt von einem unerklärlichen Phänomen heimgesucht. Was ihr widerfährt, bleibt zunächst ohne Erklärung — und genau darum beginnt der Streit. Die Behörden versuchen zu vertuschen, dass Außerirdische dahinterstecken könnten. Der Aktivist Daniel Kellner will mit allen Mitteln erreichen, dass die Weltöffentlichkeit die Wahrheit erfährt. Zwischen einer Frau, der etwas zugestoßen ist, einem Apparat, der schweigt, und einem Mann, der reden will, spannt sich die Handlung auf. Wie weit das Verbergen reicht, bleibt zunächst offen.
Entstehungsgeschichte
Die Regie liegt bei Steven Spielberg, herausgekommen ist der Film 2026. Emily Blunt, Josh O'Connor, Colin Firth und Eve Hewson stehen in der Besetzung. Jugendliche ab zwölf Jahren dürfen ihn sehen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Science-Fiction und Thriller, und die Kombination bestimmt, wie die Geschichte funktioniert. Der Science-Fiction-Anteil liefert das Ereignis, der Thriller den Umgang damit: Sobald eine Behörde etwas zurückhält, entsteht Spannung nicht mehr aus dem Unbekannten, sondern aus dem Verbergen. Bezeichnend ist, dass das Phänomen im Fernsehen geschieht, also vor Publikum. Eine Vertuschung, die nach einer öffentlichen Übertragung ansetzt, muss gegen bereits vorhandene Zeugen arbeiten. Die Anlage stellt damit zwei Figuren gegeneinander, die beide über Öffentlichkeit verfügen — die Meteorologin durch ihren Beruf, der Aktivist durch seine Absicht. Dass zwei Genres genügen, spricht für eine schmal gehaltene Anlage, die auf Nebenstränge verzichtet.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 7,5 von 10 stammt aus mehreren tausend Stimmen. Der Wert liegt deutlich über der Mitte, ist aber im Erscheinungsjahr 2026 noch nicht gefestigt: Frühe Stimmen kommen von einem Publikum, das gezielt sucht. Ein zeitlicher Abstand, aus dem sich eine Nachwirkung ablesen ließe, besteht noch nicht. Innerhalb der Science-Fiction gehört der Titel zur Spielart, die das Fremde weniger zeigt als verhandelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emily Blunt als Margaret Fairchild
- Josh O'Connor als Dr. Daniel Kellner
- Colin Firth als Noah Scanlon
- Eve Hewson als Jane Blakenship
- Colman Domingo als Hugo Wakefield
- Wyatt Russell als Jackson
- Henry Lloyd-Hughes als Casper Boyd
- Elizabeth Marvel als Sister Maura
- Hettienne Park als Serena
- Tommy Martinez als Santiago
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Verfügbarkeit
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