Emily Blunt
Werdegang
Emily Olivia Laura Blunt wurde am 23. Februar 1983 in London geboren. Ihr Debüt gab sie 2003 im britischen Fernsehen an der Seite von Alex Kingston in dem Historiendrama „Boudica", im selben Jahr folgte eine Nebenrolle in dem Mehrteiler „Henry VIII". 2004 übernahm sie mit dem Drama „My Summer of Love" ihre erste Kinohauptrolle. Über Fernsehproduktionen wie „Empire" und „Gideon's Daughter", für die sie einen Golden Globe erhielt, kam sie zu internationaler Bekanntheit. 2006 gelang ihr mit „Der Teufel trägt Prada" der Sprung nach Hollywood, wo sie in den Folgejahren Hauptrollen in Produktionen wie „Der große Buck Howard", „Victoria, die junge Königin", „Wolfman", „Der Plan" und „Edge of Tomorrow" übernahm.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist Emily Blunt mit 24 Titeln vertreten, davon 23 Filme und eine Serie. Die Spanne reicht von „Der Teufel trägt Prada" (2006) bis zu für 2026 angekündigten Titeln wie „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit" und „Der Teufel trägt Prada 2". Das Genrespektrum ist breit und reicht von Drama, Biografie und Historie über Science-Fiction, Action und Thriller bis zu Horror, Komödie, Krimi, Fantasy, Abenteuer, Liebesfilm, Western, Animation und Familie. Zu den bei uns geführten Titeln zählen unter anderem „Oppenheimer", „Sicario", „A Quiet Place" und dessen Fortsetzung sowie „Looper" und „Jungle Cruise".
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 6,4 und 8,3, im Durchschnitt bei 7,2. Am besten bewertet ist „Oppenheimer" mit 8,3, gefolgt von „Edge of Tomorrow" mit 8,0. Die schwächeren Werte finden sich bei früheren Titeln wie „Sunshine Cleaning" und „Der Jane Austen Club" mit 6,4 bis 6,6. Der älteste gelistete Titel liegt 23 Jahre nach Bluns Geburtsjahr, der jüngste 43 Jahre danach – die Filmografie im Katalog deckt damit einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten ab.
Filmografie