Die Commitments (1991)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alan Parker |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Musik |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1991-08-14 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.919.570 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (629 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Derek und Outspan verdienen sich im grauen Dublin der 80er etwas Geld dazu, indem sie auf Hochzeiten Musik machen. Für den größeren Wurf brauchen sie jemanden, der das Ganze organisiert, und fragen ihren ebenfalls arbeitslosen Kumpel Jimmy, ob er sie managen will.
Jimmy sagt zu, aber zu seinen eigenen Bedingungen: Außer Soul kommt kein Musikstil in Frage. Per Zeitungsannonce lädt er zum Casting ins elterliche Wohnzimmer und siebt aus unzähligen Bewerbern nach und nach seine Band heraus. Zusammen mit den Backgroundsängerinnen Imelda, Bernie und Natalie, die auf die übrigen Bandmitglieder sehr motivierend wirken, beginnen harte Wochen des Probens.
Entstehungsgeschichte
Alan Parker inszenierte den Film, der 1991 herauskam. Robert Arkins, Michael Aherne, Angeline Ball und Maria Doyle Kennedy bilden die Besetzung, also vier Namen für ein Ensemble, dessen Geschichte ohnehin von einer Gruppe getragen wird und nicht von einem Einzelnen. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Musik kommen hier zusammen, und diese Reihenfolge beschreibt recht genau, wie der Stoff funktioniert. Der Witz entsteht aus dem Missverhältnis zwischen Anspruch und Mitteln, also aus einem Casting im Wohnzimmer der Eltern und einer Annonce statt eines Netzwerks. Das Dramatische kommt aus der Lage der Beteiligten, die ohne Arbeit sind und in der Band mehr sehen als ein Hobby. Die Musik ist dabei kein Beiwerk, sondern die Bedingung, unter der die Gruppe überhaupt zusammenfindet: Jimmys Festlegung auf Soul ist die erste Entscheidung, die aus einer Ansammlung von Bewerbern ein Vorhaben macht. Erzählerisch führt das zu einer Struktur aus Auswahl, Probe und Reibung, in der jede Figur ihren Platz erst behaupten muss.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,2 von 10 liegt die Bewertung klar über dem Mittel, getragen von einigen hundert Stimmen, die eher eine treue als eine breite Zustimmung anzeigen. Fünfunddreißig Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in das Feld der Bandgründungsgeschichten ein, in denen der Weg zur ersten gemeinsamen Nummer wichtiger ist als der Erfolg. Die Freigabe ab zwölf Jahren passt zu einem Ton, der rau, aber nicht drastisch ausfällt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Arkins als Jimmy Rabbitte
- Michael Aherne als Steven Clifford
- Angeline Ball als Imelda Quirke
- Maria Doyle Kennedy als Natalie Murphy
- Dave Finnegan als Mickah Wallace
- Bronagh Gallagher als Bernie McGloughlin
- Félim Gormley als Dean Fay
- Glen Hansard als Outspan Foster
- Dick Massey als Billy Mooney
- Johnny Murphy als Joey 'The Lips' Fagan
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Verfügbarkeit
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