Cocoon (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ron Howard |
|---|---|
| Genre | Komödie, Science Fiction, Mystery, Drama |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-06-21 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 17.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 85.300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.456 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Aliens haben unseren Planeten besucht, doch feindlich gesinnt sind sie nicht. In robusten Kokons warten sie auf dem Meeresboden darauf, heimgeholt zu werden. Als eine neue Gruppe sich an die Rückholaktion macht, werden die Kokons im Swimmingpool eines stillgelegten Hauses zwischengelagert. Genau dieses Becken nutzen heimlich die Senioren Art, Ben und Joe, die mit ihrem Alter hadern, in ihrem Heim aber verhältnismäßig glücklich mit ihren Frauen leben. Das Bad hat Folgen, die niemand erwartet hat: Die drei fühlen sich verjüngt, kräftiger und frischer. Verständlicherweise lassen sie ihre Frauen an dieser Wirkung teilhaben, und genau dadurch werden bald weitere Leute aufmerksam, was für die Aliens eine Gefahr bedeutet.
Entstehungsgeschichte
Ron Howard inszenierte den Film, der 1985 herauskam. Zu sehen sind Steve Guttenberg, Tahnee Welch, Brian Dennehy und Don Ameche. Zugänglich ist die Geschichte ab 6 Jahren, was zur Anlage passt, die trotz Bedrohungslage auf Härte verzichtet.
Hinter den Kulissen
Vier Genres treffen aufeinander: Komödie, Science Fiction, Mystery und Drama. Die Science Fiction stellt das Material, also Kokons, Besucher und eine Rückholaktion, das Mystery hält die Frage offen, was in dem Becken eigentlich geschieht. Erzählerisch trägt aber das Drama, denn im Kern geht es um Alter, Nachlassen und die Aussicht, davon ausgenommen zu werden. Dass die Entdeckung ausgerechnet Bewohnern eines Heims zufällt und nicht Forschern, verschiebt den Schwerpunkt vom Staunen zur Frage, was man mit gewonnener Zeit anfängt.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend Stimmen ergibt sich eine Bewertung von 6,6 von 10, ein freundlicher Mittelwert ohne Ausreißer. 41 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Stück Science Fiction aus den 1980er Jahren, das seine Wirkung nicht aus Effekten, sondern aus einer einfachen Grundidee zieht. Im Genre steht er auf der warmen Seite: keine Bedrohung von außen, sondern ein Angebot, das die Beteiligten selbst in Schwierigkeiten bringt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Guttenberg als Jack Bonner
- Tahnee Welch als Kitty
- Brian Dennehy als Walter
- Don Ameche als Arthur Selwyn
- Wilford Brimley als Benjamin Luckett
- Hume Cronyn als Joseph Finley
- Maureen Stapleton als Mary Luckett
- Jack Gilford als Bernie Lefkowitz
- Jessica Tandy als Alma Finley
- Clint Howard als John Dexter
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Verfügbarkeit
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