Twister (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jan de Bont |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Drama |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-05-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 92.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 494.471.524 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (3.994 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Es beginnt harmlos: milde Frühlingsluft, Wolken in endlosem Blau. Dann kippt das Blau in ein giftiges, gespanntes Grün. Erst ist der Sturm zu hören, dann zu spüren – der gewaltigste seit fünfzig Jahren. Für die Wissenschaftler Jo und Bill ist genau das der Moment, auf den sie gewartet haben. Sie wollen elektronische Sensoren ins Zentrum eines Tornados schleusen, um erstmals Messwerte für ein zuverlässiges Frühwarnsystem zu gewinnen. Vor dem Wirbelsturm selbst wird aus der wissenschaftlichen Mission ein Wettlauf mit der Zeit.
Entstehungsgeschichte
Twister ist ein Spielfilm aus dem Jahr 1996, Regie führte Jan de Bont. In den Hauptrollen sind Helen Hunt und Bill Paxton zu sehen, daneben gehören Jami Gertz und Cary Elwes zur Besetzung. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer und Drama beschreiben hier drei Ebenen desselben Vorhabens. Der Gegner ist kein Widersacher mit Absicht, sondern ein Wetterereignis; das verschiebt die übliche Konfliktanlage. Spannung entsteht nicht aus einem Plan, den jemand durchkreuzt, sondern aus einem Naturvorgang, der sich nicht verhandeln lässt und dem man sich nähern muss, statt ihm auszuweichen. Auffällig ist die Umkehrung des Fluchtreflexes: Die Figuren fahren dorthin, wo alle anderen wegwollen, und ihr Ziel ist ausdrücklich ein Nutzen für andere – ein Warnsystem, das künftige Stürme berechenbarer macht. Der Auftakt arbeitet bezeichnenderweise mit Sinneseindrücken, mit Farbe und Geräusch, bevor überhaupt eine Figur auftritt. Das deutet auf eine Erzählweise hin, in der die Umgebung ebenso viel Raum beansprucht wie die Personen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,6 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Film im Mittelfeld, bei einer Stimmenzahl, die dem Wert Gewicht gibt. Dreißig Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist er ein Vertreter des Katastrophenkinos, das seine Handlung an ein einzelnes Naturphänomen bindet und die Forschung selbst zum Antrieb macht. Die Freigabe ab zwölf Jahren ordnet ihn in den Bereich ein, der auch jüngeren Zuschauern offensteht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Helen Hunt als Jo
- Bill Paxton als Bill
- Jami Gertz als Melissa
- Cary Elwes als Jonas
- Lois Smith als Aunt Meg
- Philip Seymour Hoffman als Dusty
- Alan Ruck als Rabbit
- Sean Whalen als Sanders
- Scott Thomson als Preacher
- Todd Field als Beltzer
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Verfügbarkeit
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