Bill Paxton
Werdegang
Bill Paxton, geboren am 17. Mai 1955 in Fort Worth, Texas, gestorben am 25. Februar 2017 in Los Angeles, war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Erste Kamera-Erfahrung sammelte er 1975 in Verrückte Mama, 1981 arbeitete er für James Cameron am Szenenbild von Galaxy of Terror. Nach der Ablehnung durch kalifornische Filmhochschulen wandte er sich der Schauspielerei zu, hatte Nebenrollen und zog später nach New York, wo er bei Stella Adler Schauspiel studierte und nebenbei Kurzfilme schrieb und produzierte. 1984 war er als Punker in Camerons Terminator zu sehen, 1986 folgte die Rolle des Private Hudson in Aliens – Die Rückkehr. Den eigentlichen Durchbruch brachte 1992 One False Move. Es folgten Rollen in True Lies – Wahre Lügen, Apollo 13, Twister und Titanic. Ab 1997 produzierte Paxton eigene Filme, 2001 debütierte er als Regisseur mit Dämonisch, 2005 folgte Das größte Spiel seines Lebens. 2012 wurde er für Hatfields & McCoys für einen Emmy nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Bill Paxton als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme, dazu zwei Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 1985 bis 2016 ab, also 31 Jahre, beginnend 30 Jahre nach seiner Geburt bis 61 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Science-Fiction und Horror über Thriller, Krimi und Drama bis zu Western, Kriegsfilm, Komödie und Familienfilm, was auf eine vielseitige Karriere ohne feste Genrebindung hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel reichen von 5,0 bis 8,4 bei einem Durchschnitt von 6,8. Die höchste Bewertung entfällt auf Alien – Die Rückkehr aus dem Jahr 1986, den ältesten Titel der Sammlung, während neuere Werke wie Edge of Tomorrow und Nightcrawler ebenfalls im oberen Bereich liegen. Insgesamt zeigt sich eine solide, mehrheitlich positiv bewertete Filmografie über drei Jahrzehnte hinweg.
Filmografie