Alan Ruck
Werdegang
Alan Douglas Ruck wurde am 1. Juli 1956 in Cleveland, Ohio, geboren. International bekannt wurde er 1986 durch die Highschool-Komödie „Ferris macht blau" von John Hughes, in der er als Cameron Frye den Schulfreund von Matthew Broderick spielte – obwohl er zu dieser Zeit bereits 29 Jahre alt war, überzeugte er in der Rolle eines 18-Jährigen. Zuvor war er bereits in Teenagerfilmen wie „Bad Boys – Klein und gefährlich" und „Class" zu sehen und wurde dadurch dem weiteren Umfeld des sogenannten Brat Pack zugerechnet. 1994 übernahm er eine Nebenrolle im Actionfilm „Speed", später folgten Rollen in „Twister", „Im Dutzend billiger" und „Star Trek: Treffen der Generationen". Von 1996 bis 2002 spielte er in der Sitcom „Chaos City" die Figur Stuart. Seither war er vor allem in Fernsehserien zu sehen, unter anderem in „Greek", „New in Paradise" und seit 2018 in „Succession". Insgesamt umfasst seine Filmografie eigenen Angaben zufolge mehr als 110 Produktionen.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind drei Titel mit Alan Ruck als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 1986 bis 2023 ab, also 37 Jahre. Der älteste Titel, „Ferris macht blau", erschien 30 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste, „Krieg der Bestatter", liegt 67 Jahre nach seinem Geburtsjahr. Vertreten sind die Genres Komödie, Drama und Historie, was auf eine gewisse Bandbreite zwischen leichteren und ernsteren Stoffen hindeutet.
Einordnung
Die drei bei uns geführten Titel werden mit 7,8, 7,6 und 7,1 von 10 bewertet, im Schnitt also mit 7,5 von 10 – ein durchweg solides bis gutes Ergebnis ohne größere Ausreißer nach unten. Zwischen dem ältesten und dem neuesten Titel liegen 37 Jahre, was zeigt, dass Ruck über einen sehr langen Zeitraum hinweg in unserem Bestand präsent ist, wenn auch nur mit einer kleinen Auswahl aus seiner deutlich umfangreicheren Gesamtfilmografie.