The Bling Ring (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sofia Coppola |
|---|---|
| Genre | Drama, Krimi |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-06-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.145.732 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (3.192 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tagsüber schwänzen sie die Schule und hängen lieber am Strand ab, nachts ziehen sie durch die angesagten Clubs von Los Angeles, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick. Bis die Teenagerclique um die Anführerin Rebecca und ihren Kumpel Mark den ultimativen Thrill entdeckt: den Einbruch in vorübergehend leerstehende Häuser von Hollywoodstars. Es beginnt eine ausgelassene Tour durch die Luxusvillen von Beverly Hills, zu der sich auch Nicki, ihre Schwester Sam und die Freundin Cleo mitreißen lassen. Die Eltern ahnen nichts, die Freunde bewundern sie, die Polizei bleibt zunächst abgehängt. Offen bleibt, ob die Gruppe rechtzeitig aussteigt oder ob die Party mit dem nächsten Einbruch endet.
Entstehungsgeschichte
Sofia Coppola inszenierte den Film, der 2013 herauskam. Vor der Kamera stehen Katie Chang, Emma Watson, Taissa Farmiga und Claire Julien — eine Besetzung, die fast ausschließlich aus jungen Darstellerinnen besteht und damit schon anzeigt, wessen Perspektive den Film bestimmt. Erwachsene kommen in dieser Aufstellung kaum vor. Jugendliche ab zwölf Jahren dürfen zusehen. Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Drama und Krimi beschreibt zwei Ebenen, die einander widersprechen. Als Krimi hat der Stoff alles, was er braucht: eine Serie von Einbrüchen, wachsende Beute, eine Polizei, die aufholt. Als Drama interessiert ihn weniger die Tat als der Antrieb — Langeweile, Statusdenken, die Nähe zu einem Prominentenleben, das sich hier durch Kleiderschränke aneignen lässt. Der Hinweis auf reale Vorfälle verschiebt den Ton: Was als Übermut beginnt, bleibt Diebstahl mit Geschädigten.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen fällt die Bewertung merklich zurückhaltend aus und liegt im unteren Mittelfeld. Bei einem Film, der seine Figuren beobachtet, statt sie zu verurteilen oder zu erklären, ist eine solche Spaltung des Publikums erwartbar. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt er ein Kriminaldrama ohne Ermittlerfigur, das die Perspektive konsequent bei den Tätern hält.
Bilder








Besetzung & Stab
- Katie Chang als Rebecca
- Emma Watson als Nicki
- Taissa Farmiga als Sam
- Claire Julien als Chloe
- Israel Broussard als Marc
- Leslie Mann als Laurie
- Georgia Rock als Emily
- Carlos Miranda als Rob
- Gavin Rossdale als Ricky
- Stacy Edwards als Marc's Mom
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Verfügbarkeit
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