Texas Rangers (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Miner |
|---|---|
| Genre | Western, Action, Abenteuer, Drama, Thriller |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-11-30 |
| Budget | 38.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 763.740 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (128 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach dem Ende des Bürgerkriegs kehrt Leander McNelly, ehemaliger Hauptmann der Texas Rangers, in den Süden von Texas zurück und muss feststellen, dass seine Frau und seine Kinder verschwunden sind, verschleppt von Banditen. Zehn Jahre später bittet ihn der Gouverneur, die Rangers neu aufzustellen. Zur gleichen Zeit verliert der junge Lincoln, gerade aus der Ausbildung zurückgekehrt, seine gesamte Familie durch Viehdiebe und schließt sich dem Vorhaben an. Aus persönlichem Verlust wird ein gemeinsamer Kampf: Die Männer schwören, das Land und die Menschen zu schützen, die ihnen etwas bedeuten, und stellen sich einer Auseinandersetzung, in der Recht und Ordnung nur mit Risiko durchzusetzen sind.
Entstehungsgeschichte
„Texas Rangers“ entstand 2001 unter der Regie von Steve Miner. In den Hauptrollen stehen James Van Der Beek, Rachael Leigh Cook, Ashton Kutcher und Dylan McDermott. Der Film ist als Spielfilm angelegt und bewegt sich zwischen historischem Western und actiongetriebenem Abenteuer.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Western, Action, Abenteuer, Drama und Thriller zeigt, dass der Film nicht allein auf klassische Genrebilder setzt, sondern persönliche Verlustgeschichten mit Kampfhandlungen verknüpft. Sowohl McNelly als auch Lincoln verlieren ihre Familien, bevor sie zu den Rangers stoßen – die Erzählung baut ihre Motivation also über private Tragödien auf, nicht über abstrakte Pflichterfüllung. Dass gleich zwei Figuren aus unterschiedlichen Generationen dieselbe Erfahrung durchleben, deutet auf eine Struktur hin, die den Zusammenhalt der Gruppe über gemeinsames Leid erklärt. Die Besetzung mit jungen, zur Entstehungszeit bekannten Darstellern neben einem erfahreneren Schauspieler wie Dylan McDermott lässt zudem auf ein Nebeneinander von Mentor- und Nachwuchsfiguren schließen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2001 sind inzwischen deutlich mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Phase einordnet, in der Western-Stoffe mit jungen Hauptdarstellern und actionbetonter Inszenierung im Kino präsent waren. Innerhalb des Genres steht „Texas Rangers“ damit als ein Beispiel für die Verbindung von historischem Setting und persönlich motivierter Handlung, ohne dass die Zahlen eine besondere Stellung belegen.
Bilder






Besetzung & Stab
- James Van Der Beek als Lincoln Rogers Dunnison
- Rachael Leigh Cook als Caroline Dukes
- Ashton Kutcher als George Durham
- Dylan McDermott als Leander McNelly
- Usher als Randolph Douglas Scipio
- Tom Skerritt als Richard Dukes
- Randy Travis als Frank Bones
- Leonor Varela als Perdita
- Brian Martell als Jean-Pierre Marsele
- Alfred Molina als John King Fisher
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Verfügbarkeit
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