Steve Miner
Werdegang
Steve Miner, mit vollem Namen Stephen C. Miner, wurde am 18. Juni 1951 in Westport, Connecticut, geboren. Er begann seine Karriere als Associate Producer bei „Friday the 13th" (1980) und wechselte anschließend selbst auf den Regiestuhl. Er inszenierte die Fortsetzungen „Und wieder ist Freitag der 13." und dessen 3D-Nachfolger und ist damit der einzige Regisseur, der mehr als einen Teil der Reihe verantwortet hat. 1986 drehte er die Horrorkomödie „House - Das Horrorhaus", in der sein eigener Sohn eine Rolle übernahm. Später folgten „Halloween H20 - 20 Jahre später" und „Lake Placid". 2008 realisierte er mit „Day of the Dead" ein Remake des gleichnamigen Films von George A. Romero. Neben seiner Kinoarbeit führte Miner auch bei Fernsehserien Regie.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 13 Titel von Steve Miner als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Spanne reicht von 1981 bis 2008, also 27 Jahre schaffenden Wirkens. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ersten gelisteten Titel liegen 30 Jahre, zum jüngsten Titel sind es 57 Jahre. Das Genrespektrum ist breit: Horror und Thriller stehen neben Komödie, Familie, Abenteuer, Action, Fantasy, Science Fiction, Western, Drama und Liebesfilm - insgesamt elf verschiedene Genres, was für einen Regisseur spricht, der sich nicht auf ein Fach festgelegt hat.
Einordnung
Die Bewertungen der 13 Titel liegen zwischen 5,2 und 7,4 von 10, im Schnitt bei 6,0. Damit bewegt sich das Werk insgesamt im mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der höchste Wert von 7,4 entfällt auf „Das Herz einer Amazone" (1991), während mehrere Titel aus den 1980er- und 1990er-Jahren im Bereich um 6,0 liegen. Die späteren Arbeiten, etwa „Lake Placid" (1999) und „Day of the Dead" (2008), bewegen sich mit 6,3 und 5,2 in einer ähnlichen Bandbreite wie die früheren Filme.
Filmografie (Regie)