House - Das Horrorhaus (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Miner |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-12-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.444.631 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (639 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Roger Cobb hat als Verfasser von Horrorromanen Erfolg gehabt, doch sein Leben liegt in Trümmern, seit sein Sohn spurlos verschwand. Die Frau hat sich scheiden lassen, arbeiten kann er nicht mehr. Als sich dann auch noch seine Tante das Leben nimmt, steht er an einem Scheidepunkt. Er entschließt sich, in das Haus der Tante zu ziehen — teils, um sich den Dämonen seiner Vergangenheit zu stellen, teils, um endlich einen Roman über seine Zeit als Soldat im Vietnamkrieg zu schreiben. Dieses Buch, davon ist er überzeugt, muss entstehen, damit er sein Leben wieder in den Griff bekommt. Kaum hat er zu arbeiten begonnen, ereignen sich in dem Haus höchst bizarre Vorfälle.
Entstehungsgeschichte
Die Regie des 1985 herausgekommenen Films lag bei Steve Miner. William Katt, George Wendt, Richard Moll und Kay Lenz übernahmen die Rollen. Ab 16 Jahren ist der Film freigegeben, was auf eine deutliche Darstellung der Schreckensmomente schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie, Horror und Fantasy, und diese Kombination bestimmt den Ton. Das Haus ist nicht bloß Schauplatz, sondern Prüfinstanz: Was dort geschieht, lässt sich ebenso als übernatürlicher Vorfall wie als Ausdruck dessen lesen, was die Hauptfigur mitgebracht hat. Dass der Mann ausgerechnet Horrorautor ist und über den Krieg schreiben will, verschränkt zwei Ebenen — die Schrecken, die er erfindet, und die, die er erlebt hat. Der komödiantische Anteil verhindert dabei, dass die Anordnung zur reinen Trauerarbeit gerät. Auffällig ist außerdem, dass der Auslöser der Krise offenbleibt: Das Verschwinden des Sohnes steht am Anfang und wird zur Leerstelle, um die sich alles Weitere legt.
Einordnung & Wirkung
Bei 6,2 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung; getragen wird sie von einer Stimmenzahl im dreistelligen Bereich, also von einem kleinen Publikum. 41 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film als Vertreter jener Horrorspielart einzuordnen, die den Schrecken bewusst mit Situationskomik durchsetzt, statt ihn durchgehend ernst zu halten. Freigabe und Genrezuordnung weisen dabei in dieselbe Richtung: Hier wird gelacht und geschreckt, häufig im selben Moment.
Bilder








Besetzung & Stab
- William Katt als Roger Cobb
- George Wendt als Harold Gorton
- Richard Moll als Big Ben
- Kay Lenz als Sandy Sinclair
- Mary Stavin als Tanya
- Michael Ensign als Chet Parker
- Erik Silver als Jimmy
- Mark Silver als Jimmy
- Susan French als Aunt Elizabeth
- Alan Autry als Cop #3
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Verfügbarkeit
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