Rodan - Die fliegenden Monster von Osaka (1956)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ishirō Honda |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 82 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1956-12-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 1.333.289 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (196 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer Bergwerksregion nahe Osaka häufen sich Todesfälle unter den Minenarbeitern. Der Ingenieur Shigeru macht sich auf die Suche nach der Ursache und stößt zunächst auf urzeitliche Larvenwesen, die aus den Stollen kriechen. Nach einem Angriff auf das nahegelegene Dorf dringt er tiefer in die Mine vor und macht dort eine weit beunruhigendere Entdeckung: ein gewaltiges, flugfähiges Urzeitwesen. Bald zeigt sich, dass es nicht allein ist – ein zweites Exemplar taucht auf, und beide Kreaturen treffen schließlich über der Stadt Fukuoka aufeinander. Wie die Geschichte für Shigeru und die betroffenen Städte ausgeht, bleibt an dieser Stelle offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1956 unter der Regie von Ishirō Honda und verbindet Horror- mit Science-Fiction-Elementen. In den Hauptrollen sind Kenji Sahara, Yumi Shirakawa, Akihiko Hirata und Minosuke Yamada zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Anlage der Geschichte folgt einem klaren Muster: Aus einem lokalen, fast kriminalistisch anmutenden Rätsel um verschwundene Arbeiter entwickelt sich eine Bedrohung von wachsendem Ausmaß, die von der Mine über ein Dorf bis in eine ganze Stadt reicht. Die Kombination aus Horror und Science-Fiction zeigt sich in dieser Eskalation vom Unheimlichen im Verborgenen hin zur offen sichtbaren Katastrophe. Dass gleich zwei Kreaturen ins Spiel kommen, die am Ende aufeinandertreffen, verschiebt den Fokus von einer reinen Bedrohungsgeschichte hin zu einem Konflikt zwischen den Wesen selbst, in den die menschlichen Figuren hineingezogen werden.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,5 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Rezeption ablesen ließe. Seit der Entstehung 1956 sind mittlerweile 69 Jahre vergangen, was den Film in die früheren Jahrzehnte des japanischen Monsterfilms einordnet, in denen urzeitliche Kreaturen und ihre Konfrontation mit der modernen Zivilisation ein wiederkehrendes Motiv bildeten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kenji Sahara als Shigeru Kawamura
- Yumi Shirakawa als Kiyo
- Akihiko Hirata als Professor Kyuichiro Kashiwagi
- Minosuke Yamada als Mining Chief Osaki
- Yoshibumi Tajima als Izeki
- Akio Kobori als Police Chief Nishimura
- Mitsuo Tsuda als Staff Officer Takeuchi
- Ren Imaizumi als Sunagawa
- Jun'ichirō Mukai als Military officer
- Rinsaku Ogata als Goro
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Verfügbarkeit
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