Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah (1964)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ishirō Honda |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Fantasy |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1964-12-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 3.237.880 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (298 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein ungewöhnlicher Meteorit schlägt auf der Erde ein, und ein Team um Professor Murai macht sich auf, den Fund zu untersuchen. Fast gleichzeitig tritt eine Frau auf, die behauptet, vom Mars zu stammen, und der Menschheit mit Zerstörung droht, sollte sie nicht umkehren. Ihre Prophezeiung kündigt die Rückkehr von Godzilla und Rodan an, dazu die Ankunft eines Wesens aus dem Weltraum: King Ghidorah. Was sie voraussagt, tritt ein, und die Bedrohung durch das dreiköpfige Monster wird real. Die einzige Aussicht auf Rettung liegt darin, dass Godzilla, Rodan und Mothra ihre Kräfte bündeln, statt gegeneinander zu kämpfen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1964 unter der Regie von Ishirō Honda und ist als abendfüllendes Werk angelegt. Vor der Kamera stehen Yōsuke Natsuki, Yuriko Hoshi, Hiroshi Koizumi und Takashi Shimura. Freigegeben ist der Titel ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Science Fiction, Action und Fantasy zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein kosmisches Element – der Meteorit und die vermeintliche Marsbotschafterin – trifft auf die vertrauten Monsterfiguren Godzilla, Rodan und Mothra, die hier nicht gegeneinander, sondern gemeinsam gegen eine äußere Bedrohung antreten müssen. Diese Verschiebung von Rivalität zu Kooperation ist der eigentliche Kern der Erzählung und hebt den Titel von reinen Zerstörungsszenarien ab, da er ein Bündnis ins Zentrum stellt statt eines einzelnen Kampfes. Die Rahmenhandlung um Prophezeiung und Untersuchung sorgt zusätzlich für eine Ebene der Vorahnung, bevor die eigentliche Konfrontation mit Ghidorah beginnt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,0 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl steht der Titel solide, aber auf schmalerer Datenbasis, als es die Bekanntheit der beteiligten Figuren vermuten ließe. Seit der Veröffentlichung 1964 sind über sechs Jahrzehnte vergangen, was ihn innerhalb des Genres zu einem frühen Beispiel für die Zusammenführung mehrerer Monsterfiguren in einer gemeinsamen Handlung macht. Innerhalb der japanischen Science-Fiction-Action-Fantasy-Filme jener Zeit markiert er damit einen Punkt, an dem einzelne Bedrohungsfiguren zu einem größeren Ensemble zusammengeführt werden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Yōsuke Natsuki als Detective Shindo
- Yuriko Hoshi als Naoko Shindo
- Hiroshi Koizumi als Professor Murai
- Takashi Shimura als Dr. Tsukamoto
- Emi Ito als Shobijin
- Yumi Ito als Shobijin
- Akiko Wakabayashi als Princess Maas Doulina Salno of Selgina
- Hisaya Ito als Chief Assassin Malmess
- Akihiko Hirata als Chief Detective Okita
- Minoru Takada als Prime Minister
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Verfügbarkeit
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