Godzilla und die Urweltraupen (1964)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ishirō Honda |
|---|---|
| Genre | Drama, Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1964-04-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 10.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (356 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein heftiger Wirbelsturm hat ein Industriegelände verwüstet. Die beiden Reporter Ichiro Sakai und Junko Nakanishi werden an den Ort geschickt und stoßen dort auf eine seltsame Substanz. Zur selben Zeit bringen Fischer ein riesiges, rätselhaftes Ei an Land, das sofort von einem zwielichtigen Geschäftsmann gekauft wird.
Professor Miura warnt eindringlich, denn ihm ist nicht geheuer, was sich in dem Ei verbergen könnte. Der Käufer schlägt die Bedenken in den Wind und will aus dem Fund eine lukrative Attraktion für Touristen und Schaulustige machen. Dann geschieht etwas, womit niemand gerechnet hat: Winzige Feen erscheinen, um das Ei von den Menschen zurückzufordern. Sie sind fest entschlossen zurückzuholen, was ihrer Göttin gehört, dem riesigen Falter Mothra. Wie sich der Konflikt zuspitzt, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Ishirō Honda führte bei diesem Film von 1964 Regie, dessen englischer Titel „Mothra vs. Godzilla“ lautet. Zur Besetzung gehören 宝田明, 星由里子, Hiroshi Koizumi und 藤木悠. Die Freigabe ab 16 Jahren richtet den Film an ein älteres Publikum.
Hinter den Kulissen
Drama, Action und Science Fiction verbinden sich hier mit einem ausgeprägt märchenhaften Element. Feen und eine göttliche Kreatur stehen neben Reportern, einem Wissenschaftler und einem Geschäftsmann. Diese Mischung aus Mythos und moderner Gesellschaft prägt die Anlage der Geschichte.
Im Zentrum steht ein deutlicher moralischer Gegensatz. Auf der einen Seite die Gier, die aus dem Ei eine Einnahmequelle machen will, auf der anderen Seite die Warnung des Professors und der Anspruch der Feen, die das Ei als Eigentum ihrer Göttin betrachten. Die Natur und das Übernatürliche treten hier als Kräfte auf, die sich nicht einfach vermarkten lassen. Die Reporter bieten dem Publikum eine beobachtende Perspektive, aus der sich die Ereignisse nach und nach erschließen. Der Titel kündigt mit Godzilla zudem ein zweites Ungeheuer an, sodass sich das Geschehen auf eine Konfrontation zweier Giganten zubewegt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,0 von 10 Punkten wird der Film klar positiv bewertet. Die Wertung stützt sich auf einige hundert Stimmen, eine überschaubare, aber belastbare Basis.
Seit dem Erscheinen sind 62 Jahre vergangen. Im Science-Fiction-Kino steht das Werk für Monsterfilme, die ihre Ungeheuer mit Mythen, Moral und Kritik an Geschäftemacherei verbinden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Akira Takarada als Ichiro "Ichi" Sakai
- Yuriko Hoshi als Junko Nakanishi
- Hiroshi Koizumi als Professor Shunsuke Miura
- Yū Fujiki als Jiro Nakamura
- Kenji Sahara als Jiro Torahata
- Emi Ito als Shobijin (Twin Fairy)
- Yumi Ito als Shobijin (Twin Fairy)
- Jun Tazaki als Editor Maruta
- Yoshibumi Tajima als Kumayama
- Kenzō Tabu als Prefectural Assembly Member
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Verfügbarkeit
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