Planet der Affen (1968)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Franklin J. Schaffner |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Abenteuer, Drama, Action |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1968-02-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.800.000 $ |
| Einspielergebnis | 32.589.624 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (4.111 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Astronaut Taylor überlebt einen Raum-Zeit-Sprung durch das All und findet sich zweitausend Jahre in der Zukunft wieder. Eine Notlandung verschlägt ihn auf einen fernen Planeten, der von Affen regiert wird. Dort herrscht eine Ordnung, die alles umkehrt, was er kennt: Die herrschenden Affen missbrauchen eine primitive Menschenrasse auf grausame Weise für Experimente und zur Unterhaltung. Taylor bleibt nicht lange Beobachter, schon bald wird er selbst zum Gejagten. Seine einzige Hoffnung auf Rettung ruht auf einem hilfsbereiten Schimpansen-Wissenschaftler, der bereit ist, sich gegen die eigene Gesellschaft zu stellen. Was der Mann dabei über den Planeten und seine Geschichte erfährt, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Franklin J. Schaffner, der Film erschien 1968, im englischen Original unter dem Titel „Planet of the Apes“. Zur Besetzung gehören Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter und Maurice Evans. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Science Fiction, Abenteuer, Drama und Action stehen gleichrangig nebeneinander, was für einen Film dieser Zeit eine breite Anlage bedeutet. Den gedanklichen Kern bilden menschliche Evolution und Zeitreise, dazu Gorilla und Schimpanse als getrennte Gruppen innerhalb der herrschenden Gesellschaft. Der Stoff geht auf eine Romanverfilmung zurück. Die Umkehrung der Verhältnisse ist dabei kein Effekt, sondern die Methode — indem der Mensch zum Versuchstier wird, lässt sich über Herrschaft sprechen, ohne sie direkt zu benennen. Dass die Affen in Arten unterschieden sind, fügt der Fabel eine zweite Ebene hinzu: Auch die Herrschenden sind untereinander gestaffelt.
Einordnung & Wirkung
7,7 von 10 Punkten bei mehreren tausend Stimmen gehören zu den höchsten Werten im Feld, und sie stehen für einen Film, dessen Bewertung sich über einen sehr langen Zeitraum gebildet hat. Seit dem Erscheinungsjahr 1968 sind achtundfünfzig Jahre vergangen, fast sechs Jahrzehnte, in denen die Science Fiction sich mehrfach neu erfunden hat. Im Genre steht der Film für die Spielart, die eine fremde Welt als Gegenentwurf zur eigenen baut und ihre Aussage über eine Umkehrung der Rollen transportiert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Charlton Heston als George Taylor
- Roddy McDowall als Cornelius
- Kim Hunter als Zira
- Maurice Evans als Dr. Zaius
- James Whitmore als President of the Assembly
- James Daly als Dr. Honorious
- Linda Harrison als Nova
- Robert Gunner als Landon
- Lou Wagner als Lucius
- Woodrow Parfrey als Dr. Maximus
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Verfügbarkeit
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