Roddy McDowall
Werdegang
Roddy McDowall, geboren am 17. September 1928 in London, war ein britischer Schauspieler, der den Großteil seines Lebens in den Vereinigten Staaten verbrachte. Er starb am 3. Oktober 1998 in Studio City, Los Angeles. Seine Filmkarriere begann er als Kinderdarsteller, 1938 debütierte er im Film „Murder in the Family". Den Durchbruch brachte ihm 1941 die Hauptrolle in John Fords Drama „Schlagende Wetter". Zwei Jahre später spielte er in „Heimweh" neben Elizabeth Taylor, mit der er bis an sein Lebensende befreundet blieb. Besonders bekannt wurde er durch die „Planet der Affen"-Filme sowie die gleichnamige Fernsehserie. In den 1960er und 1970er Jahren war er zudem in mehreren Disney-Produktionen zu sehen. Für seine Rolle als Octavian in „Cleopatra" erhielt er eine Golden-Globe-Nominierung. Daneben war er als Synchronsprecher tätig, unter anderem für den Roboter V.I.N.CENT. in „Das schwarze Loch".
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind 18 Titel mit Roddy McDowall als Schauspieler vertreten, davon 17 Filme und eine Serie. Die Titel stammen aus den Jahren 1943 bis 1989, eine Zeitspanne von 46 Jahren. Der erste erschien 15 Jahre nach seiner Geburt, der letzte 61 Jahre danach. Genrelich zeigt sich eine breite Streuung mit Schwerpunkten auf Science Fiction, Abenteuer und Drama, ergänzt durch Horror-, Komödien- und Fantasy-Titel. Die „Planet der Affen"-Reihe bildet mit mehreren Einträgen einen deutlichen Schwerpunkt.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,0 und 7,7 bei einem Durchschnitt von 6,5 von 10. Am besten bewertet ist mit 7,7 „Planet der Affen" aus dem Jahr 1968, das schwächste Ergebnis erzielt „Die Klasse von 1984" mit 5,0. Der zeitliche Bogen der Filmografie reicht über 46 Jahre, was auf eine langjährige durchgängige Präsenz im Filmgeschäft hindeutet.
Filmografie