Mechanic: Resurrection (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dennis Gansel |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Thriller, Abenteuer |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-08-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 125.729.635 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (3.756 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Arthur Bishop hat das Töten zum Beruf gemacht und diesen Beruf dann an den Nagel gehängt. Der Ruhestand hält nicht. Sein Erzfeind Riah Crain findet ihn, entführt seine Freundin Gina und stellt eine Forderung, die eher einer Strafe gleicht: Bishop soll einmal um die ganze Welt reisen, drei Auftragsmorde begehen und jeden dieser Tode wie einen Unfall aussehen lassen. Misslingt ihm das, stirbt Gina. Sechsunddreißig Stunden bleiben ihm dafür. Die Frist wird umso enger, als ihm der Weg nicht freigeräumt wird, sondern erheblicher Widerstand entgegensteht — und eines der Ziele ist Max Adams, der größte Waffenhändler der Welt.
Entstehungsgeschichte
Hinter dem 2016 erschienenen Film steht Dennis Gansel als Regisseur. Jason Statham spielt den widerwillig zurückgeholten Bishop; Jessica Alba, Tommy Lee Jones und Michelle Yeoh stehen mit ihm vor der Kamera. Freigegeben ist der Film ab sechzehn Jahren, was zu einem Stoff passt, dessen Handlung sich aus drei geplanten Tötungen zusammensetzt.
Hinter den Kulissen
Der Titel trägt gleich vier Genrezuordnungen: Action, Krimi, Thriller und Abenteuer. Diese Mischung ist hier keine Verlegenheitslösung, sondern der Bauplan. Ein Auftrag über drei Ziele an drei Orten zerlegt die Handlung in Kapitel, das Abenteuerliche entsteht aus dem Reisen um den Globus, das Kriminalistische aus der Auflage, jeden Mord als Unfall zu tarnen. Jede Tat muss damit zweimal durchdacht werden, einmal als Tat und einmal als Inszenierung für fremde Augen. Der Countdown von sechsunddreißig Stunden liefert die Thrillermechanik dazu, und die Entführung sorgt dafür, dass die Hauptfigur nicht aus eigenem Antrieb handelt, sondern erpresst wird. Das verschiebt die Frage von „Schafft er es?" auf „Was bleibt von ihm übrig, wenn er es schafft?"
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergibt sich ein Schnitt von 6,1 von 10. Das ist ein solider, kein herausragender Wert, und er beschreibt einen Titel, der sein Publikum findet, ohne es zu spalten. Die Stimmenzahl liegt im mittleren Bereich und deutet auf ein Publikum hin, das gezielt zu dieser Art Film greift. Zehn Jahre nach dem Erscheinen steht er als Genrearbeit da, die ihre Mittel kennt und nicht über sie hinausgreift.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Statham als Arthur Bishop
- Jessica Alba als Gina
- Tommy Lee Jones als Max Adams
- Michelle Yeoh als Mei
- Sam Hazeldine als Riah Crain
- John Cenatiempo als Jeremy
- Toby Eddington als Adrian Cook
- Femi Elufowoju Jr. als Krill
- Anteo Quintavalle als Frank
- Rhatha Phongam als Courier
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Verfügbarkeit
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