Jason Statham
Werdegang
Jason Statham wurde am 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England, geboren. Seinen ersten Filmauftritt hatte er 1998 in der Krimikomödie „Bube, Dame, König, grAS“, für die ihn Regisseur Guy Ritchie besetzte. Es folgten weitere Zusammenarbeiten mit Ritchie sowie eine Rolle in „The One“ an der Seite von Jet Li. Den Durchbruch brachte 2002 „The Transporter“, für den Statham dank seiner Kenntnisse in Wing Chun, Karate und Kickboxen einen Großteil der Kampfszenen selbst ausführte. Zwei Fortsetzungen folgten, ebenso Rollen in „The Italian Job – Jagd auf Millionen“ und „Final Call“. 2007 kehrte er mit „War“ erneut gegen Jet Li ins Martial-Arts-Genre zurück. In den folgenden Jahren etablierte er sich mit Filmen wie „Crank“ und dessen Fortsetzung sowie „Bank Job“ und „13“ als gefragter Actiondarsteller. 2011 war er in drei Hauptrollen zu sehen, darunter „The Mechanic“. Ab „The Expendables“ spielte er in mehreren Teilen der Reihe mit, ab 2013 zudem als Deckard Shaw in der „Fast & Furious“-Reihe. Statham führt viele seiner Actionszenen selbst aus, was er als Teil seines Selbstverständnisses als Hauptdarsteller beschreibt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Spielfilme mit Jason Statham als Schauspieler verzeichnet, Serien sind keine darunter. Die Titel reichen von 1998 bis 2026 und decken damit einen Zeitraum von 28 Jahren ab, vom ersten Auftritt mit 31 Jahren bis zum jüngsten Titel mit 59 Jahren. Das Genrespektrum ist mit elf Kategorien breit, mit einem klaren Schwerpunkt auf Action, Thriller und Krimi, ergänzt um einzelne Ausflüge in Komödie, Drama, Science Fiction und Mystery.
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel liegen zwischen 6,0 und 8,2, im Schnitt bei 6,9 von 10. Die höchsten Werte erzielen die frühen Titel „Snatch – Schweine und Diamanten“ mit 8,2 und „Bube, Dame, König, grAS“ mit 8,1, während die übrige Filmografie überwiegend im Bereich von 6,3 bis 7,8 liegt. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel im Katalog liegen 28 Jahre, was eine durchgehend aktive Präsenz im Actionfilm über nahezu drei Jahrzehnte hinweg zeigt.
Filmografie