Max Payne (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Moore |
|---|---|
| Genre | Krimi, Action, Drama |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-10-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 85.416.905 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (2.328 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Max Payne ist ein einzelgängerischer Cop, ein mythischer Anti-Held, der sich in den Kopf gesetzt hat, die Mörder seiner Familie und seines Partners zu finden. Von Rachegelüsten getrieben, begibt er sich auf eine alptraumhafte Reise in die tiefste Unterwelt. Der Fall wird zusehends mysteriöser, die Gegner erweisen sich als immer mächtiger — bis sie gar nicht mehr von dieser Welt zu sein scheinen. Was als persönliche Suche beginnt, verliert unterwegs die Umrisse eines gewöhnlichen Ermittlungsfalls, und am Ende der Spur zeichnet sich ein Betrug ab, dessen Ausmaß die Hauptfigur zunächst nicht absehen kann.
Entstehungsgeschichte
Für die Inszenierung zeichnete John Moore verantwortlich; erschienen ist der Film 2008. Mark Wahlberg, Mila Kunis, Beau Bridges und Ludacris sind besetzt. Die Altersstufe wurde auf 16 Jahre festgelegt. Die Besetzung stellt der Hauptfigur mehrere Gegenüber an die Seite, ohne dass die Erzählung ihren Blick von ihr löst.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Krimi, Action und Drama. Der Krimi liefert den Ausgangspunkt, die Action die Form der Auseinandersetzung, das Drama den Grund, aus dem die Figur überhaupt handelt. Bemerkenswert ist die Verschiebung, die in der Anlage steckt: Je weiter die Suche führt, desto weniger lässt sich das Geschehen mit den Mitteln eines Kriminalfalls fassen. Die Formulierung vom mythischen Anti-Helden weist in dieselbe Richtung — die Figur ist weniger als Person angelegt denn als Rolle, deren Antrieb sich in einem Satz zusammenfassen lässt. Das gibt der Erzählung Geschwindigkeit und nimmt ihr zugleich Raum für Zwischentöne.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt die Bewertung im unteren Bereich der Skala, gestützt auf eine mittelgroße Zahl von Urteilen. 18 Jahre nach dem Erscheinungsjahr bleibt der Film ein Beispiel für Rachegeschichten, die ihre Wirkung stark aus Atmosphäre beziehen. Innerhalb des Actionkrimis steht er für die Variante, die den Realismus zugunsten einer stilisierten Unterwelt aufgibt. Die Freigabe ab 16 Jahren ergibt sich aus der Gewalt, die dieser Zuschnitt mit sich bringt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mark Wahlberg als Max Payne
- Mila Kunis als Mona Sax
- Beau Bridges als BB Hensley
- Ludacris als Jim Bravura
- Chris O'Donnell als Jason Colvin
- Donal Logue als Alex Balder
- Amaury Nolasco als Jack Lupino
- Kate Burton als Nicole Horne
- Olga Kurylenko als Natasha
- Rothaford Gray als Joe Salle
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Verfügbarkeit
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