Das Omen (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Moore |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-06-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 119.975.084 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (1.239 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer römischen Gewitternacht bringt Katherine Thorn, die Frau des amerikanischen Botschafters, ihr erstes Kind zur Welt. Das Kind kommt bei der Geburt angeblich ums Leben.
Ihr Mann Robert ist um sie besorgt und trifft eine Entscheidung, die er ihr verschweigt: Ein zufällig anwesender Priester schiebt ihm ein anderes Kind unter. Dieses Kind ist der Sohn Luzifers, bestimmt dazu, im Auftrag seines Vaters die Weltherrschaft zu erobern.
Die Thorns ziehen den Jungen als ihren eigenen auf und nennen ihn Damien. Bald häufen sich in seiner Nähe mysteriöse Todesfälle. Was als Fürsorge eines Ehemannes begann, wird zur Ursache einer Kette von Ereignissen, die niemand mehr aufhält.
Entstehungsgeschichte
Die Regie dieses 2006 erschienenen Spielfilms lag bei John Moore. Liev Schreiber und Julia Stiles spielen das Ehepaar Thorn; Mia Farrow und David Thewlis vervollständigen die Besetzung. Die Altersfreigabe wurde ab 16 Jahren erteilt.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller teilen sich die Erzählung auf, und jedes der drei Genres übernimmt eine andere Aufgabe. Der Horror liegt in der Herkunft des Kindes, die Mystery in dem, was die Eltern nach und nach über ihn erfahren, der Thriller in dem Weg, den ein Vater gehen muss, wenn er begreift, wen er großzieht.
Die Anlage setzt weniger auf Schrecken als auf Zumutung: Sie stellt eine Familie ins Zentrum und macht das Kind, dem alle Fürsorge gilt, zur Quelle der Bedrohung. Dass die Todesfälle in Damiens Umgebung stets erklärbar wirken, hält das Zweifeln lange offen — die Figuren müssen erst glauben, was das Publikum längst ahnt.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend Stimmen ergibt sich ein Durchschnitt von 5,6 von 10. Der Wert liegt im unteren Bereich und deutet auf ein gespaltenes Echo. Für einen Horrorfilm ist das keine Seltenheit: Die Wirkung hängt stark davon ab, wie viel man dem Stoff an Andeutung zugesteht.
Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Grundidee wirksam, weil sie ohne aufwendige Effekte auskommt und ihre Beklemmung aus einer familiären Konstellation zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Liev Schreiber als Robert Thorn
- Julia Stiles als Katherine Thorn
- Mia Farrow als Mrs. Baylock
- David Thewlis als Keith Jennings
- Pete Postlethwaite als Father Brennan
- Michael Gambon als Bugenhagen
- Seamus Davey-Fitzpatrick als Damien Thorn
- Predrag Bjelac als Vatican Observatory Priest
- Carlo Sabatini als Cardinal Fabretti
- Bohumil Švarc als Pope
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Verfügbarkeit
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