King-Kong, Frankensteins Sohn (1967)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ishirō Honda |
|---|---|
| Genre | Action, Fantasy, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1967-07-22 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 2.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (116 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf einer Pazifikinsel gräbt Doktor Nelson nach Beweisen dafür, dass King Kong tatsächlich existiert. Am Nordpol verfolgt der finstere Doktor Who unterdessen ein eigenes Projekt: Er baut, aufbauend auf Nelsons Forschungen, eine mechanische Kopie des Riesenaffen. Der Roboter soll ihm helfen, an das Element X zu gelangen, eine radioaktive Substanz von enormer Kraft, die Who anschließend an die geheimnisvolle Madam X verkaufen will. Sie plant damit nichts Geringeres als eine Erpressung der ganzen Welt. Als der echte King Kong wieder auftaucht, gerät die Geschichte endgültig in Bewegung. Er muss sich mit monströsen Kreaturen auseinandersetzen und entwickelt zugleich, wie es seiner Art entspricht, eine Zuneigung zu einer jungen Frau. Wie sich die Fronten zwischen Mensch, Maschine und Urwesen am Ende auflösen, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1967 unter der Regie von Ishirō Honda. Zur Besetzung gehören 宝田明, Mie Hama, Rhodes Reason und Linda Miller. Freigegeben ist der Titel ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Fantasy, Horror und Science Fiction zeigt sich schon in der Anlage der Handlung: ein Riesenwesen aus der Abenteuertradition trifft auf einen Mad-Scientist-Plot mit Roboterdoppelgänger und eine Erpresserfigur, die dem Ganzen einen Agenten- und Weltverschwörungston verleiht. Dass Nelsons wissenschaftliche Arbeit von Who zweckentfremdet wird, etabliert einen klaren Gegensatz zwischen redlicher Forschung und ihrem Missbrauch. Die Liebesgeschichte zwischen Kong und einer jungen Frau setzt neben die Monsterkämpfe eine emotionale, fast märchenhafte Ebene, die dem Ungeheuer menschliche Züge verleiht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich dessen, was man von Monsterfilmen dieser Ära erwartet. Seit dem Erscheinungsjahr 1967 sind mittlerweile 58 Jahre vergangen, ein Zeitraum, der den Film klar in die frühe Phase der japanischen Riesenmonster-Produktionen einordnet, in denen sich Science-Fiction-Elemente und phantastische Kreaturenkämpfe eng verzahnten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Akira Takarada als Lt. Commander Jiro Nomura
- Mie Hama als Madame Piranha
- Rhodes Reason als Commander Carl Nelson
- Linda Miller als Lieutenant Susan Watson
- Hideyo Amamoto als Dr. Who
- Yoshibumi Tajima als Henchman
- Sachio Sakai als Henchman
- Ryuji Kita als SDF General
- Ikio Sawamura als Native
- Nadao Kirino als Henchman
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Verfügbarkeit
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