Kampf der Titanen (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Desmond Davis |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy, Action |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-06-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 41.092.328 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (893 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwanzig Jahre nachdem der König von Argos ihn in die Verbannung geschickt hat, muss der Sohn des Gottes Zeus und der sterblichen Danaé sich das Königreich zurückerobern, das ihm zusteht. Sein Vater steht ihm dabei zur Seite.
Der erste Schritt führt ihn zur Befreiung einer Prinzessin, in die er sich unsterblich verliebt. Doch auf ihr lastet ein schrecklicher Fluch, verhängt von einer Göttin und ihrem Sohn Calibos: Wer sie heiraten will, muss ein Rätsel lösen, und wer daran scheitert, bezahlt mit dem Leben. Bislang hat niemand die richtige Antwort gefunden. Das hält den Helden nicht auf. Er ist entschlossen, sich der Macht der Götter zu widersetzen und tausend Gefahren zu trotzen — dämonische, menschenfressende Hexen, den Höllenhund und schließlich jenes Wesen, dessen Blick seine Opfer in Stein verwandelt und dem er den Kopf abschlagen will.
Entstehungsgeschichte
Desmond Davis führte Regie bei diesem 1981 erschienenen Film. Zur Besetzung gehören Harry Hamlin, Judi Bowker, Burgess Meredith und Maggie Smith. Die Freigabe liegt bei zwölf Jahren, was zu einem Abenteuerstoff passt, der Ungeheuer zeigt, ohne auf Härte zu setzen.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Fantasy und Action stehen als Genres nebeneinander, in dieser Reihenfolge, und genau so ist die Erzählung gebaut: eine Reise mit klarem Ziel, bevölkert von Wesen, die es nur im Mythos gibt, und unterbrochen von Kämpfen, die jeweils eine eigene Prüfung darstellen. Die Struktur folgt der Logik der Aufgabe — ein Rätsel, ein Fluch, eine Reihe von Ungeheuern —, sodass jede Station für sich steht und zugleich den Weg verkürzt. Dass die Götter selbst eingreifen, verschiebt die Spannung: Der Held kämpft nicht nur gegen Kreaturen, sondern gegen Beschlüsse von oben.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 Punkten bei einigen hundert Stimmen ergeben ein wohlwollendes Urteil. Fünfundvierzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für eine Art des Fantasyabenteuers, die ihre Wesen sichtbar erschafft und ihre Wunder nicht erklärt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Harry Hamlin als Perseus
- Judi Bowker als Andromeda
- Burgess Meredith als Ammon
- Maggie Smith als Thetis
- Ursula Andress als Aphrodite
- Claire Bloom als Hera
- Siân Phillips als Cassiopeia
- Flora Robson als A Stygian Witch
- Laurence Olivier als Zeus
- Tim Pigott-Smith als Thallo
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