Ursula Andress
Werdegang
Ursula Andress wurde am 19. März 1936 in Ostermundigen im Kanton Bern geboren. 1955 erhielt sie ihre erste Filmrolle in „Casanova – seine Liebe und Abenteuer". Ihren Durchbruch erzielte sie 1962 mit der weiblichen Hauptrolle als Honey Ryder in „James Bond jagt Dr. No", dem ersten Film der James-Bond-Reihe. Für diese Rolle wurde sie 1964 mit dem Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. 1967 stand sie in „Casino Royale" erneut als Bondgirl vor der Kamera, einer Produktion außerhalb der offiziellen Reihe. In den 1960er und 70er Jahren wirkte sie in zahlreichen internationalen Produktionen mit, häufig in Rollen, die auf ihr Image als attraktive Frau zugeschnitten waren. 1981 war sie in „Kampf der Titanen" in einem ihrer letzten großen Kinoerfolge zu sehen, danach arbeitete sie überwiegend für das Fernsehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Filme von Ursula Andress verzeichnet, Serien sind keine darunter. Die Titel stammen aus den Jahren 1962 bis 1993, decken also eine Spanne von 31 Jahren ab. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Abenteuer, Action und Thriller über Western, Kriegsfilm und Drama bis zu Science Fiction, Fantasy, Familie, Liebesfilm und Horror. Darunter finden sich „James Bond 007 jagt Dr. No", „Casino Royale", „Der blaue Max", „Das zehnte Opfer", „Die tollen Abenteuer des Monsieur L.", „Rivalen unter roter Sonne", „Die weiße Göttin der Kannibalen" und „Prinzessin Fantaghirò III".
Einordnung
Die acht Titel bewegen sich in unseren Bewertungen zwischen 5,2 und 7,0, im Schnitt liegen sie bei 6,4 von 10. Die am besten bewerteten Filme erreichen 7,0, die schwächsten 5,2. Der älteste Titel im Bestand erschien 26 Jahre nach ihrer Geburt, der jüngste 57 Jahre danach, womit die verzeichnete Filmografie einen Zeitraum von drei Jahrzehnten schauspielerischer Arbeit abbildet.