Flora Robson
Werdegang
Dame Flora McKenzie Robson wurde am 28. März 1902 in South Shields, Durham, geboren und starb am 7. Juli 1984 in Brighton, East Sussex. Sie war eine britische Theater- und Filmschauspielerin, die über 60 Jahre auf der Bühne wirkte. Erste filmische Aufmerksamkeit erlangte sie 1934 mit der Darstellung der Zarin Elisabeth in „Katharina die Große". Bekannt wurde sie unter anderem durch die Rolle der Königin Elisabeth I. in „Feuer über England" (1937), die sie drei Jahre später in „Der Herr der sieben Meere" an der Seite von Errol Flynn wiederholte. Für ihre Nebenrolle als haitianisches Dienstmädchen in „Spiel mit dem Schicksal" erhielt sie 1947 ihre einzige Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Ab den 1950er-Jahren trat sie regelmäßig auch im Fernsehen auf, ihre letzte Filmrolle hatte sie 1981 in „Kampf der Titanen".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Filme von Flora Robson verzeichnet, ausschließlich Kinoproduktionen, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1939 bis 1963, decken damit eine Zeitspanne von 24 Jahren ab. Zum ältesten Titel liegen 37 Jahre nach ihrer Geburt, zum jüngsten 61 Jahre. Die Genres reichen von Drama und Liebesfilm über Komödie, Krimi und Mystery bis zu Thriller, Historie und Kriegsfilm, was auf eine vielseitige Charakterdarstellerin hindeutet. Zu den geführten Titeln zählen „Die schwarze Narzisse" (1947), „Stürmische Höhen" (1939), „Der Wachsblumenstrauß" (1963) und „55 Tage in Peking" (1963).
Einordnung
Die vier bei uns bewerteten Filme erhalten Noten zwischen 6,9 und 7,5 von 10, im Schnitt 7,2 von 10 – ein insgesamt gleichmäßig positives Bild ohne größere Ausreißer. Der zeitliche Rahmen der Titel liegt zwischen 24 und 61 Jahren nach ihrer Geburt und spiegelt damit einen Ausschnitt aus ihrer langen Laufbahn wider, ohne die frühen oder späten Jahre vollständig abzudecken.