Higher Learning - Die Rebellen (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Singleton |
|---|---|
| Genre | Drama, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-01-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 38.300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (255 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An der Universität von Columbus treffen junge Menschen aus unterschiedlichen Ländern, ethnischen Gruppen und sozialen Verhältnissen aufeinander und müssen sich notgedrungen miteinander arrangieren. Ein Politikwissenschafts-Professor beobachtet, wie die Studierenden mit finanziellen Sorgen, Fragen der eigenen Sicherheit, sexueller Belästigung und persönlichen Zweifeln ringen. Zwischen Leistungsdruck in Studium, Sport und sozialen Beziehungen wachsen Unsicherheit und Anspannung. Unerfahrenheit, verletzter Stolz und das Ringen um den eigenen Platz in einer fremden Umgebung treiben die jungen Figuren in Konflikte, die sich zunehmend zuspitzen – auch entlang der Linie des Rassismus, der ihren Alltag durchzieht.
Entstehungsgeschichte
"Higher Learning – Die Rebellen" entstand 1995 unter der Regie von John Singleton. Der Film ist als Spielfilm angelegt und mit Omar Epps, Kristy Swanson, Michael Rapaport und Jennifer Connelly besetzt. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Krimi und Thriller deutet darauf hin, dass die zwischenmenschlichen Konflikte auf dem Campus nicht bei psychologischer Beobachtung stehen bleiben, sondern sich zu handfesten, gefährlichen Situationen zuspitzen. Die Anlage der Geschichte mit einer bewusst heterogenen Gruppe von Studierenden – unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher sozialer Lage – macht das Universitätsgelände zu einer Art Mikrokosmos, in dem sich gesellschaftliche Spannungen wie Rassismus, sexuelle Belästigung und wirtschaftlicher Druck bündeln. Dass Themen wie Sexualität, Zukunftsangst und das Bedürfnis nach Zugehörigkeit gleichrangig neben Rassismus stehen, zeigt, dass der Film nicht auf ein einzelnes Konfliktfeld reduziert werden will, sondern das Zusammenleben in seiner ganzen Widersprüchlichkeit zeigen möchte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überwältigend aufgenommenes Werk einordnen. Seit seiner Entstehung 1995 sind mittlerweile Jahrzehnte vergangen, und die Erzählung liegt damit deutlich vor aktuellen Debatten um Campus-Dramen und gesellschaftliche Spannungen an Bildungseinrichtungen. Innerhalb der Schnittmenge von Drama, Krimi und Thriller nimmt er eine Position ein, die ernsthafte soziale Themen mit einer zugespitzten, konfliktbetonten Erzählweise verbindet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Omar Epps als Malik Williams
- Kristy Swanson als Kristen Connor
- Michael Rapaport als Remy
- Jennifer Connelly als Taryn
- Ice Cube als Fudge
- Jason Wiles als Wayne
- Tyra Banks als Deja
- Cole Hauser als Scott Moss
- Laurence Fishburne als Professor Maurice Phipps
- Regina King als Monet
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Verfügbarkeit
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