Jennifer Connelly
Werdegang
Jennifer Lynn Connelly wurde am 12. Dezember 1970 in Cairo, New York, geboren. Sie begann ihre Karriere als Kindermodel, bevor sie 1984 mit dem Gangster-Epos „Es war einmal in Amerika" zum Film kam. Es folgten Titel wie „Die Reise ins Labyrinth" (1986) und „Rocketeer - Der Raketenmann" (1991), ehe sie sich in den späten 1990er Jahren als ernsthafte Schauspielerin etablierte. Ihren Durchbruch hatte sie als Marion Silver in Darren Aronofskys „Requiem for a Dream" (2000). Für die Rolle der Alicia Nash in Ron Howards „A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn" (2001) erhielt sie den Golden Globe sowie den Oscar als beste Nebendarstellerin.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Jennifer Connelly als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme, dazu eine Serie. Die Zeitspanne reicht von 1985 bis 2024, also 39 Jahre, beginnend 15 Jahre nach ihrer Geburt und bis 54 Jahre danach reichend. Die Genrepalette ist breit und umfasst unter anderem Drama, Action, Biografie, Krimi, Thriller, Liebesfilm, Science Fiction, Abenteuer, Historie sowie Fantasy und Horror, was auf eine vielseitige Rollenauswahl über Jahrzehnte hinweg schließen lässt. Zu den enthaltenen Titeln zählen „Requiem for a Dream", „A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn", „Blood Diamond", „Top Gun: Maverick", „Alita: Battle Angel", „Dark City" und „Die Reise ins Labyrinth".
Einordnung
Die Bewertungen der Titel bewegen sich zwischen 5,9 und 8,3 von 10, im Schnitt bei 7,3 von 10. Die am besten bewerteten Titel sind „Requiem for a Dream" mit 8,3 sowie „Top Gun: Maverick" und „A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn" mit jeweils 8,2 von 10. Am unteren Ende liegt „Higher Learning - Die Rebellen" mit 5,9 von 10. Zwischen dem ältesten Titel „Phenomena" (1985) und dem jüngsten, „Dark Matter - Der Zeitenläufer" (2024), liegen 39 Jahre durchgehender Präsenz im Katalog.
Filmografie