Die Verlegerin (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steven Spielberg |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-12-22 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 50.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 179.769.467 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (5.025 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den 1970er Jahren übernimmt Katharine „Kay“ Graham das Unternehmen ihrer Familie, die Washington Post, und wird damit zur ersten Zeitungsverlegerin der USA. Schon bald gerät sie in eine Auseinandersetzung von ungeheuren Ausmaßen mit der amerikanischen Regierung. Gemeinsam mit dem ehrgeizigen Redakteur Ben Bradlee stößt sie auf eine Geschichte, die vier US-Präsidenten betrifft und deren jeweiliges geheimes Wissen über die Rolle Amerikas im Vietnam-Krieg. Bradlee will die Informationen um jeden Preis veröffentlichen, selbst wenn er dafür ins Gefängnis gehen muss. Graham bangt um die Sicherheit und die finanzielle Zukunft ihrer Angestellten. Ihre Positionen als Journalistin, als Patriotin und als Geschäftsfrau bringen sie in eine moralische Zwickmühle, die sich nicht auflösen lässt, ohne dass etwas davon preisgegeben wird.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2017 unter der Regie von Steven Spielberg. In der Besetzung stehen Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson und Bob Odenkirk. Die Aufstellung stellt der Verlegerin und dem Redakteur zwei weitere tragende Rollen zur Seite. Die Altersfreigabe liegt bei sechs Jahren, was auf eine Erzählung schließen lässt, deren Konflikt in Gesprächen und Entscheidungen ausgetragen wird.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama und Historie und beruht auf einer wahren Begebenheit. Der Konflikt ist dabei doppelt angelegt: außen die Auseinandersetzung mit der Regierung, innen die zwischen Verlegerin und Redakteur, die dasselbe Ziel unterschiedlich gewichten. Bemerkenswert ist, dass die Hauptfigur nicht als Aufdeckerin eingeführt wird, sondern als Erbin eines Unternehmens. Die Entscheidung, die sie treffen muss, betrifft damit zugleich ihre Rolle im eigenen Haus.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,0 von 10 stützt sich auf mehrere tausend Stimmen und liegt im oberen Mittelfeld, auf einer Grundlage, die einzelne Ausschläge ausgleicht. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 ist knapp ein Jahrzehnt vergangen, während die geschilderten Ereignisse deutlich weiter zurückliegen. Im historischen Drama steht der Film für die Richtung, die ein Entscheidungsdilemma ins Zentrum stellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Meryl Streep als Kay Graham
- Tom Hanks als Ben Bradlee
- Sarah Paulson als Tony Bradlee
- Bob Odenkirk als Ben Bagdikian
- Tracy Letts als Fritz Beebe
- Bradley Whitford als Arthur Parsons
- Bruce Greenwood als Robert McNamara
- Matthew Rhys als Daniel Ellsberg
- Alison Brie als Lally Graham
- Carrie Coon als Meg Greenfield
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Verfügbarkeit
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