Das fliegende Auge (1983)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Badham |
|---|---|
| Genre | Drama, Action, Thriller |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1983-02-05 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 22.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 42.313.354 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (582 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Polizei von Los Angeles hat einen neuen Überwachungshubschrauber angeschafft, der die Sicherheit in der Stadt erhöhen soll. Sein Name lautet „Blue Thunder“. Die Maschine ist mit modernster Technik und durchschlagskräftigen Waffen ausgestattet und übertrifft alles, was die Beamten bislang zur Verfügung hatten.
Zwei Polizisten werden ausgewählt, das Fluggerät zu testen: Frank Murphy und Richard Lymangood. Sie sollen herausfinden, was der Hubschrauber leistet, und geraten damit an die Schnittstelle zwischen Sicherheitsversprechen und Überwachungsmacht.
Entstehungsgeschichte
John Badham inszenierte den Film, der 1983 in die Kinos kam. Roy Scheider, Warren Oates, Candy Clark und Daniel Stern bilden die Besetzung. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren, der Stoff ist also für ein breites Publikum zugänglich.
Hinter den Kulissen
Drama, Action und Thriller sind die Genres, und ihre Reihenfolge ist aufschlussreich. Das Drama steht vorne, was bei einem Film über einen Kampfhubschrauber überrascht. Die Handlung stützt das: Es geht nicht nur um Flugmanöver, sondern um die Frage, wozu ein solches Gerät im Polizeidienst taugt und was seine Fähigkeiten bedeuten.
Der Hubschrauber selbst ist die zentrale Figur des Films. Ein Fluggerät mit Waffen und Überwachungstechnik über einer Großstadt ist ein Sinnbild für Kontrolle von oben. Die beiden Testpiloten stehen dabei zwischen ihrem Auftrag und dem, was sie beim Fliegen entdecken. Der Thriller-Anteil legt nahe, dass sich aus dem Test mehr ergibt als ein Prüfbericht.
Der deutsche Titel „Das fliegende Auge“ verschiebt den Akzent gegenüber dem Original: Statt der Feuerkraft betont er den Blick von oben, die Beobachtung.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 Punkten liegt die Bewertung im mittleren Bereich. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen, also eine begrenzte Basis, die dennoch ein stabiles Bild ergibt.
Seit der Veröffentlichung sind 43 Jahre vergangen. Innerhalb des Actionkinos steht der Film für den Typus des Technikthrillers, der eine Maschine ins Zentrum stellt und über sie Fragen von Macht und Überwachung verhandelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Roy Scheider als Murphy
- Warren Oates als Braddock
- Candy Clark als Kate
- Daniel Stern als Lymangood
- Paul Roebling als Icelan
- David Sheiner als Fletcher
- Joe Santos als Montoya
- Malcolm McDowell als Cochrane
- Ed Bernard als Sgt. Short
- Jason Bernard als Mayor
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Verfügbarkeit
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