Warren Oates
Werdegang
Warren Mercer Oates wurde am 5. Juli 1928 geboren. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Regisseur Sam Peckinpah, für den er unter anderem in „The Wild Bunch" (1969) und „Bring Me the Head of Alfredo Garcia" (1974) vor der Kamera stand. Eine weitere seiner viel beachteten Rollen war die des Offiziers Sam Wood in „In der Hitze der Nacht" (1967). In den frühen 1970er Jahren wirkte er in mehreren Filmen mit, die später Kultstatus erreichten, darunter „The Hired Hand" (1971), „Two-Lane Blacktop" (1971), „Cockfighter" (1974) und „Race with the Devil" (1975). Er verkörperte zudem John Dillinger im Biopic „Dillinger" (1973) und spielte den US-Armee-Sergeant Hulka in der Militärkomödie „Stripes" (1981). In dem neuseeländischen Filmklassiker „Sleeping Dogs" (1977) übernahm er die Rolle des Befehlshabers der amerikanischen Streitkräfte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwölf Titel mit Warren Oates als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1966 bis 1983, was eine Zeitspanne von 17 Jahren abdeckt, beginnend 38 Jahre nach seiner Geburt. Das Genrespektrum ist breit gefächert und reicht von Krimi, Drama und Thriller über Western und Action bis zu Mystery, Liebesfilm, Horror und Komödie. Diese Vielfalt spricht für einen Schauspieler, der in unterschiedlichsten Stoffen eingesetzt wurde, mit einem Schwerpunkt in den 1960er und 1970er Jahren.
Einordnung
Die Bewertungen der zwölf Titel liegen zwischen 6,0 und 7,7 von 10, im Durchschnitt bei 6,7 von 10. Damit bewegen sich alle Filme in einem mittleren bis oberen Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste bewertete Titel, „Das Schießen" und „Die Rückkehr der glorreichen Sieben", liegt 55 Jahre zurück von seinem Geburtsjahr, der jüngste, „Das fliegende Auge" von 1983, markiert das Ende der hier erfassten Filmografie.
Filmografie