Beziehungsweise New York (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Cédric Klapisch |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 117 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-12-04 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 16.968.297 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (745 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Xavier Russeau lebt in Paris, hat eine Frau, zwei Kinder und eine Krise zu bewältigen. Seine Partnerin Wendy verlässt ihn für einen reichen Amerikaner und zieht mit ihm mitten nach Manhattan. Weil Xavier seine Kinder großziehen und sich um ihre Erziehung kümmern will, gibt er Paris auf und fängt in New York bei null an. Aufgenommen und unterstützt wird er von Ju und von Isabelle, der befreundeten Frau, die sich ein Kind wünschte und der er dafür seinen Samen gespendet hat. Bald wohnt er in einer Wohnung in Chinatown, schreibt an seinem Roman, unterschreibt die Scheidungspapiere, organisiert eine Scheinehe für die amerikanische Staatsbürgerschaft, hält dem Druck der Einwanderungsbehörde stand und beherbergt Martine, seine erste Freundin, die geschäftlich in New York ist.
Entstehungsgeschichte
Cédric Klapisch inszenierte den 2013 erschienenen Film. Vor der Kamera stehen Romain Duris, Audrey Tautou, Cécile de France und Kelly Reilly. Freigegeben ist er bereits ab sechs Jahren – ein Hinweis darauf, dass die Konflikte im Alltäglichen bleiben und ohne drastische Mittel ausgetragen werden.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Liebesfilm gehen hier eine Verbindung ein, die sich aus dem Material selbst ergibt. Behördengänge, Wohnungssuche, Sorgerecht und eine Zweckheirat sind für die Figur ernst und für die Zuschauer komisch, weil sich alles gleichzeitig türmt. Der Aufbau ist episodisch: Jede gelöste Schwierigkeit bringt die nächste hervor. Zusammengehalten wird das von einem Personenkreis, der über Jahre gewachsen ist und in dem frühere Beziehungen nicht enden, sondern sich in neue Rollen verschieben. Ehemalige Partnerinnen, Freundinnen und Mitbewohner bleiben im Spiel, nur unter veränderten Vorzeichen, und genau daraus bezieht der Film sein Personal.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,6 von 10 bei einer Stimmenbasis im dreistelligen Bereich ordnet den Film als freundlich aufgenommene, nicht überragend bewertete Arbeit ein. Dreizehn Jahre nach seinem Erscheinen wirkt er wie eine Bestandsaufnahme des Erwachsenwerdens, das sich weit über die Lebensmitte hinauszieht.
Bilder






Besetzung & Stab
- Romain Duris als Xavier Rousseau
- Audrey Tautou als Martine
- Cécile de France als Isabelle
- Kelly Reilly als Wendy
- Sandrine Holt als Ju
- Flore Bonaventura als Isabelle
- Jochen Hägele als les philosophes allemands
- Benoît Jacquot als Xavier's Dad
- Martine Demaret als Xavier's Mom
- Li Jun Li als Nancy
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Verfügbarkeit
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