The Running Man (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Edgar Wright |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 134 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-11-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 110.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 69.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (1.978 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer nahen Zukunft ist „The Running Man" die meistgesehene Show im Fernsehen: ein tödlicher Wettbewerb, in dem die Mitspieler – Runner genannt – 30 Tage lang überleben müssen, während Profikiller sie jagen. Jede ihrer Bewegungen wird einem blutrünstigen Publikum live übertragen, und jeder durchgehaltene Tag bringt mehr Geld.
Ben Richards stammt aus der Arbeiterklasse und versucht verzweifelt, seine kranke Tochter zu retten. Dan Killian, der charmante, aber rücksichtslose Produzent der Show, überredet ihn zur Teilnahme. Bens Trotz, Instinkt und Mut machen ihn unerwartet zum Favoriten des Publikums – und zur Bedrohung für das System. Während die Einschaltquoten steigen, wächst auch die Gefahr.
Entstehungsgeschichte
Edgar Wright inszenierte den Film, der 2025 erschien. Glen Powell spielt Ben Richards, Colman Domingo, Lee Pace und Josh Brolin gehören zur genannten Besetzung. Die Freigabe ab 16 Jahren entspricht einem Stoff, dessen Prinzip die Jagd auf Menschen ist.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller und Science Fiction greifen ineinander. Die Zukunftsebene liefert nicht Technik, sondern eine Gesellschaftsordnung: Ein Fernsehformat, das den Tod von Mitspielern zur Unterhaltung macht, setzt ein Publikum voraus, das dies sehen will.
Daraus ergibt sich die doppelte Bedrohung. Ben muss die Jäger überstehen, aber ebenso die Zuschauer, deren Zuspruch ihn schützt und deren Erwartung ihn treibt. Die Zeitspanne von 30 Tagen und die tägliche Auszahlung geben der Erzählung eine Taktung, die zugleich Spannungskurve und Quotenlogik ist. Dass ein finanzieller Notstand die Teilnahme erzwingt, macht die Freiwilligkeit des Spiels von vornherein fragwürdig.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,7 von 10 beruht auf mehreren tausend abgegebenen Stimmen und damit auf einer sehr schmalen Basis – erwartbar bei einem Film, dessen Erscheinen erst 1 Jahr zurückliegt.
Innerhalb der Science-Fiction ordnet sich der Titel den Entwürfen zu, die ihre Zukunft über Medien und Öffentlichkeit denken statt über Raumfahrt. Ein abschließendes Urteil steht angesichts der geringen Stimmenzahl noch aus.
Bilder








Besetzung & Stab
- Glen Powell als Ben Richards
- Colman Domingo als Bobby T.
- Lee Pace als Evan McCone
- Josh Brolin als Dan Killian
- William H. Macy als Molie Jernigan
- Michael Cera als Elton Perrakis
- Emilia Jones als Amelia Williams
- Daniel Ezra als Bradley
- Jayme Lawson als Sheila Richards
- Sean Hayes als Gary Greenbacks
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Verfügbarkeit
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