The Sparks Brothers (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Edgar Wright |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 142 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-06-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 677.946 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (107 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Brüder aus Los Angeles, aufgewachsen zwischen Popmusik und Kinovorstellungen, werden zum Ausgangspunkt einer Karriere, die sich über Jahrzehnte und 25 Studioalben erstreckt. Ron und Russell Mael stehen im Zentrum dieser Erzählung, die nachzeichnet, wie ihr Weg sich mit nahezu jeder künstlerischen Ausdrucksform der vergangenen fünf Jahrzehnte verwoben hat. Der Film verspricht, dass die Band, ohne dass es vielen bewusst ist, Spuren in der Musik hinterlassen hat, die andere Künstler prägte. Wie sich diese Geschichte im Detail entfaltet und wohin sie führt, bleibt der eigenen Sichtung vorbehalten.
Entstehungsgeschichte
Edgar Wright führte bei diesem Dokumentarfilm aus dem Jahr 2021 Regie. Vor der Kamera stehen Ron Mael und Russell Mael selbst sowie Beck und Gary Stewart. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und ordnet sich als Musikdokumentation ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Musikgenre legt nahe, dass hier weniger eine chronologische Bandbiografie im klassischen Sinn erzählt wird, sondern ein Versuch, kulturelle Wirkung sichtbar zu machen. Dass mit Beck ein Musiker aus einem anderen künstlerischen Umfeld zu Wort kommt, deutet darauf hin, dass der Film über die Perspektive der beiden Brüder hinausgeht und den Einfluss der Band aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Die Erwähnung von 25 Studioalben als Teil der Prämisse zeigt zudem, dass der Film mit einer beachtlichen Schaffensdichte umgehen muss und wohl eine Auswahl treffen wird, statt jedes Werk gleichwertig zu behandeln.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,4 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film in einem positiven, aber statistisch noch nicht sehr breit abgesicherten Bereich. Seit der Veröffentlichung sind inzwischen mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung durch neue Stimmen viel verändert zu haben scheint. Innerhalb der Musikdokumentation reiht sich der Film in eine Kategorie ein, die auf Vermittlung und Wertschätzung setzt, statt auf reine Skandalgeschichten oder Enthüllungen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ron Mael als Self
- Russell Mael als Self
- Beck als Self
- Gary Stewart als Self
- Mike Berns als Self
- Jane Wiedlin als Self
- Sal Maida als Self
- Christi Haydon als Self
- Dean Menta als Self
- Harley Feinstein als Self
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Verfügbarkeit
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