The Outpost - Überleben ist alles (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rod Lurie |
|---|---|
| Genre | Kriegsfilm, Drama, Historie, Action |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-06-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.133.452 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (1.256 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Norden Afghanistans, nahe der Stadt Kamdesh, liegt Camp Keating. Der Außenposten des US-Militärs soll der Region dauerhaft Frieden bringen und die Bevölkerung in Wiederaufbauprojekte einbeziehen. Seine Lage ist strategisch denkbar schlecht: am Fuße von drei Bergen, nur 14 Meilen von der pakistanischen Grenze entfernt. Mit einem Überfall durch die Taliban muss dort jederzeit gerechnet werden. Die vier amerikanischen Soldaten Clint Romesha, Justin Gallegos, Michael Scusa und Josh Kirk kommen zur Verstärkung ins Lager und erleben kurz darauf die Provokationen, die inzwischen zum Alltag gehören. Dann macht die Nachricht die Runde, dass die Army den Außenposten aufgeben will — für die Verbliebenen heißt das vor allem durchhalten. Doch auch die Gegenseite hat von den Plänen gehört und bereitet vor dem Abzug eine Offensive vor.
Entstehungsgeschichte
Rod Lurie inszenierte den 2020 erschienenen Film. Scott Eastwood, Caleb Landry Jones, Orlando Bloom und Ernest Cavazos sind besetzt. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, und er erzählt nach einer wahren Begebenheit.
Hinter den Kulissen
Kriegsfilm, Drama, Historie und Action stehen nebeneinander, und der Schwerpunkt ergibt sich aus der Ausgangslage. Erzählt wird von einem Ort, nicht von einem Feldzug: von einem Lager, dessen Lage von Anfang an als nachteilig beschrieben wird. Damit ist die Spannung in die Geografie eingeschrieben, lange bevor etwas geschieht. Der Auftrag — Frieden bringen, Wiederaufbau unterstützen — steht in einem Widerspruch zu den Bedingungen, unter denen er zu erfüllen wäre, und dieser Widerspruch trägt den dramatischen Anteil. Dass reale Beteiligte namentlich genannt werden, verpflichtet die Erzählung zur Zurückhaltung: Wo Personen mit ihrem Namen einstehen, verbieten sich Zuspitzungen, die bloß dem Effekt dienen.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 bei über tausend abgegebenen Stimmen stehen für eine überwiegend positive, aber nicht überschwängliche Einschätzung. Sechs Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den jüngeren Beiträgen des Kriegsfilms, die einen einzelnen Einsatz statt eines ganzen Konflikts in den Blick nehmen. Die Freigabe ab 16 Jahren entspricht einem Stoff, der die Härte der Ereignisse nicht abmildert. Dass reale Vorgänge zugrunde liegen, verändert dabei die Aufmerksamkeit: Was sonst als Zuspitzung gelesen würde, verlangt hier Genauigkeit.
Bilder








Besetzung & Stab
- Scott Eastwood als Staff Sergeant Clint Romesha
- Caleb Landry Jones als Specialist Ty Michael Carter
- Orlando Bloom als CPT. Benjamin D. Keating
- Ernest Cavazos als Sgt. Armando Avalos
- Taylor John Smith als Lt. Andrew Bundermann
- Cory Hardrict als Sergeant Vernon Martin
- Milo Gibson als CPT. Robert Yllescas
- Bobby Lockwood als Kevin Thomson
- Jacob Scipio als Staff Sgt. Justin T. Gallegos
- Jack Kesy als Sgt. Josh Kirk
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