The Call (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Takashi Miike |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Fantasy |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-11-03 |
| Budget | 1.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 17.605.379 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (503 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Studentin Yoko findet auf ihrem Handy den Hinweis auf einen Anruf in Abwesenheit. Als sie die Nachricht auf der Mailbox abhört, hört sie ihre eigene Stimme, die panisch schreit. Das Datum der Nachricht liegt am folgenden Tag. Yoko erzählt ihrer Freundin Yumi davon, doch die beiden nehmen die Sache nicht allzu ernst. Am nächsten Tag, genau zur Uhrzeit der Nachricht, stirbt Yoko auf grausame Weise unter einem Zug.
Wenige Tage später erhalten zwei weitere junge Leute, deren Nummern in Yokos Telefonbuch standen, die gleiche unheimliche Nachricht und sterben auf ähnliche Art. Yumi ahnt, dass sie bald an der Reihe ist, und schließt sich Hiroshi an, einem jungen Polizisten, der den Tod seiner Schwester unter vergleichbaren Umständen untersucht. Eine Reihe von Hinweisen führt die beiden zu einer Frau namens Marie, die Monate zuvor verschwunden ist und zwei Töchter hatte.
Entstehungsgeschichte
Takashi Miike inszenierte diesen Film, der 2003 erschien. Die Besetzung führt Ko Shibasaki an, dazu kommen 堤真一, 吹石一恵 und 永田杏奈. Eine Altersfreigabe liegt für den Titel nicht vor.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Fantasy greifen hier ineinander. Der Horror liegt in den angekündigten Todesfällen, das Mystery-Element in der Ermittlung, die von einem Telefonbuch über eine Kette von Opfern zu einer verschwundenen Frau führt, und die Fantasy-Zuordnung markiert, dass die Erklärung nicht in der Alltagslogik zu suchen ist. Die Erzählform folgt einem Kettenprinzip: Jeder Anruf kündigt den nächsten Tod an, und die Übertragung über gespeicherte Nummern macht aus dem Handy, einem Gegenstand des Alltags, das Werkzeug der Bedrohung. Dass das Opfer die eigene Stimme im Moment des Sterbens hört, verschiebt den Schrecken vom Ereignis auf das Warten darauf.
Einordnung & Wirkung
6,2 von 10 Punkten bei einigen hundert Stimmen ergeben ein Bild im Mittelfeld, ohne Ausschlag nach oben oder unten. Der Film ist inzwischen 23 Jahre alt; seine Prämisse um das Mobiltelefon als Überbringer des Todes ist damit an eine bestimmte Phase gebunden. Innerhalb des Horrorgenres gehört der Titel zu den Geschichten, die auf eine unabwendbare Abfolge setzen. Der Missbrauch an einem Kind wird nur angedeutet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ko Shibasaki als Yumi Nakamura
- Shinichi Tsutsumi als Hiroshi Yamashita
- Kazue Fukiishi als Natsumi Konishi
- Anna Nagata als Yoko Okazaki
- Atsushi Ida als Kenji Kawai
- Mariko Tsutsui als Marie Mizunuma
- Azusa als Ritsuko Yamashita
- Karen Ôshima als Mimiko Mizunuma
- Renji Ishibashi als Motomiya
- Kayoko Fujii
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Verfügbarkeit
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