The Call 3 - Final (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 麻生学 |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-06-24 |
| Einspielergebnis | 6.669.291 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (107 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Asuka ist an ihrer Schule eine Außenseiterin, still, zurückhaltend und dem Spott ihrer Mitschüler ausgesetzt. Als die Klasse eine Abschlussreise nach Südkorea antritt, nutzt Asuka die Gelegenheit für einen Racheplan: Sie belegt die Gruppe mit einem Fluch, der über die Handys der Jugendlichen wirkt. Eine der Schülerinnen erhält eine MMS mit einem beklemmenden Klingelton, dem Bild ihres eigenen Todes und der Aufforderung, das Foto an einen weiteren Klassenkameraden weiterzuleiten, um verschont zu bleiben. Als klar wird, dass die Drohung kein Scherz ist, beginnt unter den Schülern ein hektisches Weiterleiten der Nachrichten – ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem jeder versucht, sich selbst zu retten, koste es, was es wolle.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2006 unter der Regie von Manabu Asō. Zur Besetzung gehören Maki Horikita, Meisa Kuroki, Jang Geun-suk und Erika Asakura. Es handelt sich um einen japanischen Horrorfilm mit Mystery-Elementen.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verknüpft klassische Rachemotive mit moderner Kommunikationstechnik: Der Fluch wandert nicht durch Rituale oder Orte, sondern durch Mobiltelefone, MMS und Klingeltöne. Damit rückt die Handlung ein alltägliches Gerät in den Mittelpunkt des Schreckens und macht das Weiterleiten einer Nachricht selbst zum Überlebensmechanismus. Die Kombination aus Schulmobbing als Ausgangspunkt und einer Klassenreise ins Ausland als Schauplatz verschärft die Isolation der Figuren – Hilfe von außen liegt fern, während der Druck, die Nachricht loszuwerden, die Gruppe gegeneinander aufbringt. Genretechnisch verbindet der Film Horror mit Mystery, da die Ursache des Fluchs zunächst unklar bleibt und erst über Asukas Geschichte fassbar wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne breite Zustimmung zu finden. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind mehr als 19 Jahre vergangen, was ihn als Teil einer Welle japanischer Technik-Horrorfilme jener Zeit erscheinen lässt, die Mobiltelefone und digitale Kommunikation als Bedrohungsquelle inszenierten. Innerhalb dieses Feldes bleibt er ein Beispiel dafür, wie sich Mobbing-Erfahrungen und übernatürliche Rache in einem geschlossenen Figurenkreis zuspitzen lassen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Maki Horikita als Asuka Matsuda
- Meisa Kuroki als Emily Kusama
- Jang Keun-suk als An Jinu
- Erika Asakura als Minori Yazawa
- Yû Kamiwaki als Mari
- Rie Tsuneyoshi als Natsuko
- Arisa Naito als Yuki
- Gakuto Furuhara als Shinichi Imahara
- Kazuma Yamane als Teruya Mikami
- Takashi Yamagata als Takehiro Koizumi
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Verfügbarkeit
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