The Call 2 (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 塚本連平 |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-02-05 |
| Einspielergebnis | 12.334.036 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (154 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kyoko arbeitet als Erzieherin im Kindergarten und lernt nebenbei für eine Ausbildung zur Kindertherapeutin. Zwischen Job und Studium bleibt kaum Zeit für ihren Freund, weshalb sie ihn kurzentschlossen im Restaurant besucht, in dem er arbeitet. Kaum dort angekommen, klingelt ihr Handy – und beide erkennen sofort den gefürchteten Klingelton, der ein Jahr zuvor die Stadt in Angst versetzt hatte. Wer ihn hörte, starb auf grausame Weise. Aus Sorge, dass sich das Muster wiederholt, beginnen Kyoko und ihr Freund, der Herkunft der Anrufe nachzugehen. Dabei bleibt ihnen deutlich weniger Zeit als den früheren Opfern, denn die Frist zwischen Anruf und Tod hat sich diesmal verkürzt.
Entstehungsgeschichte
Der japanische Horrorfilm entstand 2005 unter der Regie von Renpei Tsukamoto. In den Hauptrollen sind Rie Miyazawa, Yu Yoshizawa, Asaka Seto und Shadow Liu zu sehen. Der Film ordnet sich als Mystery-Horror ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Mystery zeigt sich bereits in der Grundanlage: Statt auf offene Konfrontation setzt die Geschichte auf ein unsichtbares, mechanisches Bedrohungsmuster – ein Klingelton als Todesankündigung, dessen Ursprung erst durch Recherche erschlossen werden muss. Die Hauptfigur als angehende Kindertherapeutin bringt eine fürsorgliche, auf Kinder bezogene Perspektive in die Handlung ein, die im Kontrast zur kalten, technologisch vermittelten Gefahr steht. Dass die Frist bis zum Tod im Vergleich zu früheren Fällen verkürzt ist, verstärkt den Zeitdruck als erzählerisches Grundprinzip und treibt die Ermittlungsstruktur der Geschichte an, ohne dass Zufall oder übernatürliche Willkür allein die Spannung tragen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,0 bei einer noch überschaubaren Stimmenzahl bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film als frühes Beispiel des japanischen Technologie-Horrors der 2000er Jahre einordnet, einer Phase, in der alltägliche Kommunikationsmittel wie Telefone häufig als Bedrohungsquelle inszeniert wurden.
Bilder







Besetzung & Stab
- Rie Mimura als Kyoko Okudera
- Hisashi Yoshizawa als Naoto Sakurai
- Asaka Seto als Takako Nozoe
- Shadow Liu Chih-Yuh als Wang Mei-Feng
- Hakobu Okubo als Wang Jian-Feng
- Karen Ôshima als Mimiko Mizunuma
- Renji Ishibashi als Yusaku Motomiya
- Haruko Wanibuchi als Sachie Mizunuma
- Peter Ho als Chen Yuting
- Nana Koizumi als Li Li
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Verfügbarkeit
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