Speed Racer (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lana Wachowski |
|---|---|
| Genre | Familie, Action, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 135 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-05-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 120.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 93.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.861 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Speed Racer stammt aus einer Familie von Rennfahrern und fährt für den kleinen Rennstall seines Vaters. Als der Industrielle Royalton ihm einen sehr lukrativen Vertrag anbietet, lehnt er ab — er will nicht für einen Konzern fahren.
Royalton lässt daraufhin den Rennstall der Familie sabotieren. Ein verdeckt arbeitender Fahrer namens Racer X gewinnt Speed für den Kampf gegen die Manipulation der Rennen und holt ihn für das berüchtigte Cross-Country-Rennen Casa Cristo an Bord.
Entstehungsgeschichte
Die Geschwister Wachowski führten Regie und schrieben das Drehbuch. Vorlage ist die japanische Anime-Serie gleichen Namens aus den sechziger Jahren.
Emile Hirsch spielt den Speed Racer, Christina Ricci die Trixie. Daneben sind John Goodman, Susan Sarandon und Matthew Fox zu sehen.
Gedreht wurde von Juni bis November 2007 im Filmstudio Babelsberg in Potsdam.
Hinter den Kulissen
Der Bildstil will bewusst nicht wie Realität aussehen: Farben in einer Sättigung, die es in der Natur nicht gibt, Bildebenen, die wie Schnittbögen nebeneinandergelegt werden, und Rennszenen, die sich um physikalische Gesetze nicht kümmern.
Genau daran schieden sich die Geister. Was viele Kritiker 2008 für misslungen hielten, gilt heute vielen als konsequente Übertragung der Bildsprache des Zeichentricks in den Realfilm.
Einordnung & Wirkung
Bei geschätzten Produktionskosten von 120 Millionen Dollar spielte der Film in den Vereinigten Staaten rund 43,9 Millionen ein.
Die zeitgenössische Kritik lehnte ihn überwiegend ab: 41 Prozent aus 217 Besprechungen bei Rotten Tomatoes. Bemängelt wurden der cartoonhafte Stil und die Missachtung physikalischer Gesetze; anerkannt wurde der gestalterische Ehrgeiz.
In den Jahren danach hat sich das Urteil verschoben. Der Film gilt inzwischen als eines der bekanntesten Beispiele dafür, dass ein Werk seiner Zeit voraus sein kann — und dabei wirtschaftlich untergeht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emile Hirsch als Speed
- Christina Ricci als Trixie
- John Goodman als Pops
- Susan Sarandon als Mom
- Matthew Fox als Racer X
- Roger Allam als Royalton
- Paulie Litt als Spritle
- Benno Fürmann als Inspector Detector
- Hiroyuki Sanada als Mr. Musha
- Rain als Taejo Togokahn
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Verfügbarkeit
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