John Goodman
Werdegang
John Stephen Goodman wurde am 20. Juni 1952 geboren. Seine ersten Fernsehauftritte hatte er in einem Werbespot für eine Fastfood-Kette sowie in der Sesamstraße. Größere Rollen folgten in „The Big Easy – Der große Leichtsinn" und „Arizona Junior", mit dem die Zusammenarbeit mit den Coen-Brüdern begann. 1988 gelang ihm mit der Rolle des Dan Conner in der Sitcom „Roseanne" der Durchbruch, wofür er 1993 einen Golden Globe erhielt. Mit den Coen-Brüdern arbeitete er insgesamt sechsmal zusammen, unter anderem an „Barton Fink" und „O Brother, Where Art Thou?". 2000 und 2004 bekam er mit „Normal, Ohio" und „Center of the Universe" eigene Sitcoms, die jeweils nach kurzer Zeit abgesetzt wurden. 2017 erhielt er für „10 Cloverfield Lane" einen Saturn Award als bester Nebendarsteller.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist John Goodman als Schauspieler mit 24 Titeln vertreten, davon 20 Filme und vier Serien. Die Titel reichen von 1987 bis 2019, decken also einen Zeitraum von 32 Jahren ab – von seinem 35. bis zu seinem 67. Lebensjahr. Das Genrespektrum ist breit und umfasst unter anderem Komödie, Animation, Drama, Krimi, Fantasy und Science Fiction, was auf eine vielseitige Besetzung in unterschiedlichsten Produktionen hindeutet, von Zeichentrickfilmen wie „Die Monster AG" bis zu Dramen wie „Argo" oder „The Artist".
Einordnung
Die bei uns bewerteten Titel liegen zwischen 5,9 und 8,1, im Schnitt bei 7,2, was auf eine insgesamt solide bis gute Aufnahme der Produktionen schließen lässt. Die höchsten Bewertungen erreichen „Die Monster AG" und „Big Lebowski" mit jeweils 8,1, während „Ballroom Dancing – Auf Schicksal folgt Liebe" mit 5,9 den niedrigsten Wert aufweist. Zwischen dem ältesten Titel von 1987 und dem jüngsten von 2019 liegen 32 Jahre kontinuierlicher Präsenz in unserem Bestand.
Filmografie