Matrix Resurrections (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lana Wachowski |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer |
| Laufzeit | 148 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-12-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 190.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 156.497.322 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (6.732 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Thomas Anderson ist Spieleentwickler in San Francisco und hat vor zwanzig Jahren eine gefeierte Trilogie namens "The Matrix" gemacht. Er geht in Therapie, nimmt blaue Tabletten und weiß nicht mehr, was er sich damals ausgedacht hat und was ihm zugestoßen ist.
Sein Konzern kündigt an, eine Fortsetzung zu machen — mit oder ohne ihn. Der Film ist damit zu erheblichen Teilen ein Kommentar auf seine eigene Existenz. In einem Café sitzt eine Frau, die Tiffany heißt, verheiratet ist und Motorräder baut.
Entstehungsgeschichte
Lana Wachowski inszenierte allein; ihre Schwester Lilly war nicht beteiligt und arbeitete an anderen Vorhaben.
Wachowski hat die Entstehung offen begründet: Nach dem Tod ihrer Eltern und eines nahen Freundes habe sie die Figuren zurückgeholt, weil deren Wiedersehen unmittelbar tröstlich gewesen sei. Das Drehbuch schrieb sie mit dem Romanautor David Mitchell und Aleksandar Hemon.
Hinter den Kulissen
Die Dreharbeiten begannen am 4. Februar 2020 in San Francisco und Berlin, wurden im März pandemiebedingt unterbrochen und liefen von August bis November 2020 weiter.
Der Film verwendet durchgehend Material aus den älteren Teilen — als Rückblende, als Spielszene, als Erinnerung, teils Bild für Bild neben der neuen Fassung derselben Szene. Die Machart ist zudem heller und offener als die der Vorgänger, ohne den grünen Farbstich.
Einordnung & Wirkung
Der Film erschien am 22. Dezember 2021 gleichzeitig im Kino und bei HBO Max — Teil der Entscheidung von Warner Bros., den gesamten Jahrgang parallel auszuwerten.
Er spielte weltweit rund 160 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 190 Millionen, und blieb damit deutlich im Verlust. Die Besprechungen lagen bei rund dreiundsechzig Prozent Zustimmung, gingen inhaltlich aber weit auseinander: Gelobt wurde die Offenheit, mit der Wachowski das Erzwungene an Fortsetzungen vorführt; kritisiert, dass ein Film, der sich darüber lustig macht, dennoch einer ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Keanu Reeves als Neo / Thomas Anderson
- Carrie-Anne Moss als Trinity / Tiffany
- Yahya Abdul-Mateen II als Morpheus / Agent Smith
- Jonathan Groff als Smith
- Jessica Henwick als Bugs
- Neil Patrick Harris als The Analyst
- Jada Pinkett Smith als Niobe
- Priyanka Chopra Jonas als Sati
- Christina Ricci als Gwyn de Vere
- Lambert Wilson als The Merovingian
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Verfügbarkeit
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