Rain
Werdegang
Rain, eigentlich Jung Ji-hoon, wurde am 25. Juni 1982 in Südkorea geboren. Er ist Schauspieler, Model und Sänger und gilt als Vertreter der ersten K-Pop-Generation. Sein Künstlername bedeutet in mehreren Sprachen „Regen". Als Jugendlicher gehörte er von 1998 bis 2000 kurzzeitig einer Band namens Fanclub an, bevor er sich zunächst als Tänzer versuchte. 2002 erschien sein erstes Soloalbum „Bad Guy", dessen gleichnamiger Song in Asien zum Hit wurde. Danach zog er sich als Sänger zurück und wandte sich der Schauspielerei zu, zunächst im Fernsehen mit der 2004 erfolgreichen Serie „Full House", für die er einen Popularitätspreis erhielt. 2006 debütierte er unter der Regie von Park Chan-wook als Filmschauspieler, später folgten Rollen in US-Produktionen, darunter „Speed Racer" und „Ninja Assassin", für die er Martial-Arts-Training absolvierte. 2011 gab er sein erstes Konzert in Deutschland, 2019 spielte er in einer Filmbiografie über den koreanischen Radsportler Uhm Bok-dong.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel mit Rain als Schauspieler vertreten, drei Filme und eine Serie. Die Titel erstrecken sich über 17 Jahre, von „I'm a Cyborg, But That's OK" (2006) bis „Bloodhounds" (2023) - ein Zeitraum von 24 bis 41 Jahren nach seiner Geburt. Vertreten sind unter anderem Drama, Action & Adventure, Krimi, Komödie, Liebesfilm, Abenteuer und Thriller, was auf eine breite genrebezogene Ausrichtung seiner Rollen im Katalog hinweist.
Einordnung
Die vier gelisteten Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 6,6 und 8,5, im Schnitt 7,2 von 10. Der höchste Wert entfällt auf „Bloodhounds" (2023), der jüngste Titel im Katalog, während die älteren Produktionen wie „I'm a Cyborg, But That's OK" (2006) und „Ninja Assassin" (2009) im Bereich von 6,6 bis 7,0 liegen. Insgesamt zeigt sich eine über die Jahre gleichbleibend solide Bewertungslage der bei uns erfassten Titel.