Separation (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | William Brent Bell |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-04-30 |
| Einspielergebnis | 4.496.216 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (334 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die 8-jährige Jenny steht immer wieder zwischen ihren Eltern: Ihre Mutter Maggie ist Anwältin, ihr Vater Jeff Künstler, und die beiden liegen ständig im Streit. Jenny führt ein einsames, aber fantasievolles Leben. Umgeben ist sie von Puppen namens „Grisly Kin“, die auf den Arbeiten ihres Vaters beruhen.
Dann kommt Maggie bei einem Unfall ums Leben, der Fahrer flüchtet. Jeff und Jenny versuchen, sich ein neues Leben aufzubauen. Doch Maggies Vater klagt auf das Sorgerecht, und die Babysitterin Samantha bemüht sich, die Rolle der neuen Frau im Haus einzunehmen. Im Reihenhaus der Familie in Brooklyn nimmt der Alltag eine düstere Wendung. Die Puppen und Schreckgestalten erwachen zum Leben, und nur Jenny kann sie sehen. Als nach und nach deutlich wird, was die unheimlichen Wesen antreibt, geraten alle Beteiligten in höchste Gefahr.
Entstehungsgeschichte
William Brent Bell führte Regie bei diesem Film, der 2021 erschien. Brian Cox, Rupert Friend, Madeline Brewer und Violet McGraw stehen vor der Kamera. Im Mittelpunkt steht ein Kind, um das herum die Erwachsenen miteinander ringen.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery greifen hier ineinander. Der Horror liefert die sichtbaren Schrecken, die lebendig gewordenen Puppen, während das Rätsel um ihre Absichten den Mystery-Anteil ausmacht. Die Geschichte verknüpft das Übernatürliche eng mit einem sehr irdischen Konflikt: Trauer, zerbrochene Familienverhältnisse und ein Streit um das Sorgerecht.
Bemerkenswert ist, dass die Kreaturen aus der Kunst des Vaters stammen. Dadurch wird das Grauen nicht von außen in die Familie getragen, sondern entspringt ihrem eigenen Umfeld. Dass nur Jenny die Wesen wahrnimmt, stellt die Wahrnehmung eines Kindes ins Zentrum und lässt offen, wem die Erwachsenen glauben. Diese Anlage nutzt ein bewährtes Muster des Genres, in dem ein Kind mehr sieht als seine Umgebung, und verbindet es mit dem Motiv des Verlusts.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,6 von 10 Punkten zeigt ein gemischtes Echo. Mit einigen hundert Stimmen ist die Basis überschaubar, reicht aber für eine erste Tendenz: Der Film überzeugt einen Teil des Publikums, andere bleiben zurückhaltend.
Seit dem Erscheinen sind 5 Jahre vergangen. Im Horrorgenre gehört der Film zu den Geschichten, die Spukphänomene mit familiären Brüchen verbinden. Wer Gruselstoffe schätzt, in denen Puppen und Kinderfantasie zur Bedrohung werden, findet hier eine Variante, die ihre Schrecken aus Trauer und Streit erwachsen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brian Cox als Rivers
- Rupert Friend als Jeff
- Madeline Brewer als Samantha
- Violet McGraw als Jenny
- Mamie Gummer als Maggie
- Troy James als Nerezza
- Simon Quarterman als Alan
- Eric T. Miller als Connor Gibbons
- Manny Perez als Officer Pitt
- Lorrie Odom als Officer Rossi
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Verfügbarkeit
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