Saboteure (1942)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alfred Hitchcock |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1942-04-22 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 780.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.250.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (562 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Barry Kane arbeitet in einer Fabrik, als dort ein Sabotageakt verübt wird. Der Verdacht fällt auf ihn, zu Unrecht. Ihm gelingt es, der Polizei zu entkommen, und statt sich zu verstecken, nimmt er selbst die Verfolgung des wahren Täters auf, eines gewissen Fry. Auf der Flucht landet Barry in der Hütte eines Blinden, der ihm seine Nichte Patricia vorstellt. Sie gibt zunächst vor, ihm zu vertrauen, versucht dann aber, ihn der Polizei zu übergeben.
Trotzdem setzen die beiden die Jagd auf den Saboteur gemeinsam fort. Ein Wagenzug voller Zirkusartisten nimmt sie mit, eine verlassene Salzstadt liegt auf dem Weg, dann eine Wohltätigkeitsfeier in einem reichen Haus in New York, und am Ende führt die Spur bis auf die Spitze der Freiheitsstatue. Ob Barry seine Unschuld beweisen kann, entscheidet sich dort oben.
Entstehungsgeschichte
Alfred Hitchcock inszenierte den Film, der aus dem Jahr 1942 stammt. Robert Cummings und Priscilla Lane führen die Besetzung an, Otto Kruger und Alan Baxter vervollständigen sie. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Thriller und Mystery: Die beiden Genres ergeben sich unmittelbar aus der Konstellation. Ein zu Unrecht Verdächtigter muss den wahren Täter selbst finden, weil ihm niemand glaubt, und die Frage, wer hinter der Sabotage steckt, treibt die Handlung an. Der Aufbau als Verfolgung quer durch das Land, von der Hütte des Blinden über die Zirkuskarawane und die Salzstadt bis zur Gesellschaft in New York, gibt dem Film eine Form aus Stationen; jede bringt neue Figuren und neue Gefahr. Die Frau, die dem Flüchtigen erst misstraut und ihn dann begleitet, ist das zweite Element, das die Geschichte trägt. Dass die Jagd auf der Freiheitsstatue endet, verbindet den persönlichen Kampf um die eigene Unschuld mit dem größeren Thema, das im Titel steckt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,9 von 10 fällt ordentlich aus, beruht aber auf einer Bewertungsbasis von wenigen hundert Stimmen. 84 Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den älteren Titeln im Katalog. Innerhalb des Genres steht er für den Thriller um einen Unschuldigen auf der Flucht, dessen Reise zugleich Ermittlung und Verfolgung ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Cummings als Barry Kane
- Priscilla Lane als Pat Martin
- Otto Kruger als Charles Tobin
- Alan Baxter als Freeman
- Clem Bevans als Neilson
- Norman Lloyd als Frank Fry
- Alma Kruger als Mrs. Henrietta Sutton
- Vaughan Glaser als Mr. Miller
- Dorothy Peterson als Mrs. Mason
- Ian Wolfe als Robert
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Verfügbarkeit
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