Ruf der Wildnis (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Sanders |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Familie, Drama |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-02-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 109.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 111.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (3.977 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Buck führt ein zufriedenes Hundeleben in Kalifornien, bis er seinem Zuhause entrissen wird. Plötzlich findet er sich in der fremden Wildnis Alaskas wieder, zu Zeiten des Goldrauschs, und wird in ein Rudel von Post-Schlittenhunden gesteckt. Dort muss er sich erst einmal behaupten.
Als Buck einen gefährlichen Befehl verweigert, wird er lebensgefährlich verletzt. John Thornton findet ihn, päppelt ihn auf und pflegt ihn gesund. Aus dieser Begegnung wird eine enge Freundschaft, und für Buck beginnt das größte Abenteuer seines Lebens. Wohin es ihn am Ende führt, lässt sich aus der Ausgangslage nicht vorwegnehmen.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2020 unter der Regie von Chris Sanders; der englische Titel lautet „The Call of the Wild“. Zur Besetzung gehören Harrison Ford, Dan Stevens, Colin Woodell und Karen Gillan. Die Altersfreigabe liegt bei 6 Jahren. Der Film ist eine Romanverfilmung.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Familie und Drama stehen als Genres nebeneinander, und die Reihenfolge sagt einiges über die Anlage. Den Rahmen bilden Goldrausch, Alaska, ein Hund und Schlittenhunde. Erzählt wird also eine Reise, die zugleich ein Ortswechsel und ein Rollenwechsel ist, vom behüteten Haustier zum Arbeitstier im Gespann.
Ungewöhnlich ist, dass die Hauptfigur ein Tier ist. Die Geschichte muss ihre Entwicklung damit über Handlungen und Situationen tragen statt über Selbstauskunft, und die Menschen um Buck herum werden zu Stationen seines Weges. Die Freigabe ab 6 Jahren zeigt, dass die harten Momente, die verweigerte Anweisung und die schwere Verletzung, für ein Familienpublikum aufbereitet sind. Das Drama liegt weniger im Schrecken als im Verlust des Vertrauten.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,5 von 10 Punkten bei 3977 Stimmen fällt das Urteil freundlich aus und stützt sich auf eine tragfähige Beteiligung. Sechs Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Familienabenteuer einordnen, das eine Wildnisgeschichte für ein breites Publikum erzählt, ohne die Härte der Ausgangslage ganz auszusparen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Harrison Ford als John Thornton
- Dan Stevens als Hal
- Colin Woodell als Charles
- Karen Gillan als Mercedes
- Omar Sy als Perreault
- Raven Scott als Pastry Chef
- Wes Brown als Mountie
- Cara Gee als Françoise
- Jean Louisa Kelly als Katie Miller
- Terry Notary als Rail Worker / Live Action Reference Performance of Buck
Weitere Filme von Chris Sanders
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.